InnenpolitikZusammenstöße auf der Krim

Kiew (dpa) - Bei Protesten auf der ukrainischen Halbinsel Krim ist es zwischen Befürwortern und Gegnern einer Annäherung an Russland zu Zusammenstößen gekommen. Mehr als 10 000 Krimtataren demonstrierten gegen eine Abspaltung der Autonomen Krim-Republik. Sie schwenkten blaugelbe Landesflaggen und riefen, die Ukraine sei nicht Russland. Hingegen machten rund 4000 prorussische Demonstranten, viele davon in Kosaken-Tracht, Stimmung für eine engere Anbindung der Krim an Moskau. Sicherheitskräfte sprachen von mindestens sieben Verletzten.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Kiew (dpa) - Bei Protesten auf der ukrainischen Halbinsel Krim ist es zwischen Befürwortern und Gegnern einer Annäherung an Russland zu Zusammenstößen gekommen. Mehr als 10 000 Krimtataren demonstrierten gegen eine Abspaltung der Autonomen Krim-Republik. Sie schwenkten blaugelbe Landesflaggen und riefen, die Ukraine sei nicht Russland. Hingegen machten rund 4000 prorussische Demonstranten, viele davon in Kosaken-Tracht, Stimmung für eine engere Anbindung der Krim an Moskau. Sicherheitskräfte sprachen von mindestens sieben Verletzten.

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