Gesundheitspolitik:G-20-Minister für "One Health"

Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen mehr Geld für die gemeinsame Arbeit verschiedener Gesundheitsbereiche zur Krisenprävention ausgeben. "Wir wollen in den Ansatz "One Health" (eine Gesundheit) investieren", twitterte Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza am Montag in Rom. Dort begann der zweite und letzte Tag des Treffens der G20-Gesundheitsminister, in dessen Mittelpunkt die Corona-Pandemie steht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte am Sonntag Veränderungen bei der Weltgesundheitsorganisation WHO gefordert. Beim "One Health"-Ansatz gehe es auch darum Infektionskrankheiten, die sich wechselseitig auf Tiere und Menschen übertragen können, besser zu erforschen.

© SZ vom 07.09.2021
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