bedeckt München 15°
vgwortpixel

Mobiler Pflegedienst:"Ich kann keinen Abstand halten"

"Weil es nicht anders geht": die Altenpflegerin Yasemin Kaya.

(Foto: privat)

Zwischen Ansteckungsrisiko und notwendiger Berührung. Ein Gespräch mit einer Pflegerin.

Home Office ist in ihrem Job nicht möglich, Abstand halten auch nicht: Yasemin Kaya, 32 Jahre, arbeitet in der ambulanten Pflege. Ihre Laufbahn begann sie vor 15 Jahren mit einem freiwilligen sozialen Jahr, seitdem ist sie ununterbrochen im selben Unternehmen tätig: der Villa Juesheide im niedersächsischen Herzberg. Zum Unternehmen gehören neben dem ambulanten Pflegedienst auch eine stationäre Pflegeeinrichtung und eine Tagespflege, die seit dieser Woche geschlossen hat. Yasemin Kayas Kundinnen und Kunden gehören zur Hochrisikogruppe - und können doch auf den Kontakt zu ihr nicht verzichten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Heimtrainer
Hausarrest macht hibbelig
Teaser image
Psychologie
Schluss mit dem Aufschieben
Teaser image
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Teaser image
Psychologie
"Corona ist für Traumatisierte ein Trigger"
Teaser image
Esther Perel im Interview
"Treue wird heute idealisiert"
Zur SZ-Startseite