COP26:Streit um Kohleausstieg

Umweltschutzverbände und Klimaaktivisten reagieren empört auf einen neuen Entwurf für die Abschlusserklärung der Weltklimakonferenz.

In einem neuen Entwurf für die Abschlusserklärung der Weltklimakonferenz ist die Forderung nach einem beschleunigten Kohleausstieg und einem Ende der Subventionen für fossile Energieträger deutlich verwässert worden. Umweltschutzverbände und Klimaaktivisten reagierten am Freitag empört. In einer früheren Fassung war noch davon die Rede, dass alle Staaten den Ausstieg aus der Kohle und aus Subventionen für fossile Energieträger beschleunigen sollten. Nun war lediglich von Kohlekraftwerken die Rede, deren ausgestoßenes Kohlendioxid nicht gebunden wird - etwa durch Lagerung in geeigneten Gesteinsschichten. Zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe zeichnete sich ab, dass die Verhandlungen mindestens bis Samstag andauern würden.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB