AtomDurchbruch im Atomstreit mit dem Iran - Übergangslösung vereinbart

Genf (dpa) - Der Iran legt Teile seines Atomprogramms sechs Monate lang auf Eis und kann dafür mit der Lockerung von Sanktionen rechnen. Die an den Atomverhandlungen beteiligten Staaten sehen in diesem Übergangsabkommen einen großen Erfolg. Israel befürchtet, dass Teheran trotzdem danach streben könnte, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle nannte die Vereinbarung einen "Wendepunkt". Man sei dem Ziel, eine atomare Bewaffnung Irans zu verhindern, entscheidend näher gekommen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Genf (dpa) - Der Iran legt Teile seines Atomprogramms sechs Monate lang auf Eis und kann dafür mit der Lockerung von Sanktionen rechnen. Die an den Atomverhandlungen beteiligten Staaten sehen in diesem Übergangsabkommen einen großen Erfolg. Israel befürchtet, dass Teheran trotzdem danach streben könnte, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle nannte die Vereinbarung einen „Wendepunkt“. Man sei dem Ziel, eine atomare Bewaffnung Irans zu verhindern, entscheidend näher gekommen.

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