bedeckt München 26°

Afghanistan:Rettet den Mittelstand

Afghanistan

Ein Haus in Kabul, Ende Januar 2016. Zubair Zaheer (Zweiter v. rechts) und seine Familie. Ganz links seine Mutter, sein Baby, seine Frau. Sie alle werden bald denen aus der Familie folgen, die schon in Deutschland sind.

(Foto: Regina Schmeken)

Es sind nicht die Geschundenen in den umkämpften Provinzen, die jetzt aus Afghanistan nach Deutschland flüchten. Es sind die aus den Städten, die es sich leisten können. Wovor flüchten sie?

Es war die Lust am Singen, die einen Vater das Leben kostete und dessen Söhne nun nur noch an Flucht denken lässt. Möglich, dass das Verhängnis seinen Lauf auch genommen hätte, wenn Zubair Zaheer nicht Sänger geworden und weiter seiner Büroarbeit nachgegangen wäre. Schließlich hatte der Vater einen Beruf, der

SZPlus
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
SZ-Magazin
Hü oder hott?
Teaser image
Esther Perel im Interview
"Treue wird heute idealisiert"
Teaser image
Strache-Video
In der Falle
Teaser image
Narzissmus
"Er dressierte mich wie einen Hund"
Teaser image
Online-Dating
Wie ein Vampir