Stuss mit lustig mit Januar und Februar – Gefälschtes Bewerbungszeugnis

Ausgerechnet bei der Hamburger Polizei hat ein Schüler aus Elmshorn im Kreis Pinneberg versucht, mit einem gefälschten Abgangszeugnis einen Job zu ergattern. Der 25-jährige wollte unbedingt bei der Polizei anfangen, hatte aber 2012 wegen schlechter Noten eine Absage bekommen.

Um sich seinen Herzenswunsch dennoch zu erfüllen, "verbesserte" er sein Zeugnis für die nächste Bewerbung mit Scanner und Computer. Die Noten in den Fächern Deutsch, Englisch und Wirtschaft/Politik änderte er von "ausreichend" auf "befriedigend", in Mathematik machte er aus "mangelhaft" ein "ausreichend", und in Geschichte genehmigte er sich sogar eine Verbesserung um zwei Noten von "mangelhaft" auf "befriedigend".

Doch er vergaß, dass die Behörden in Hamburg auch noch sein "echtes" Zeugnis aus dem Vorjahr in ihren Akten hatten: Die Fälschung flog auf.

dpa vom 20. Februar 2014

Bild: iStock; Sophie Kaiser 24. Februar 2014, 08:512014-02-24 08:51:25 © Süddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/leja/feko/jst