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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Diebe stehlen tonnenschwere Riesen-Mango

"Das ist eine verdammt große Mango": Der Tourismus in Australien hat den Verlust einer überdimensionalen Attraktion zu beklagen. In Hamburg bewirbt sich ein junger Mann bei der Polizei und fälscht vorher sein Zeugnis. Und in Niedersachsen wundert sich die Polizei über die Schnelligkeit eines beleibten Diebes.

Kurioses aus dem Nachrichtenticker.

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Stuss mit lustig

Mit schwerem Gerät ausgerüstete Diebe haben im australischen Bundesstaat Queensland ein sieben Tonnen schweres Denkmal in Form einer Mango entwendet. Das zehn Meter hohe Objekt namens Big Mango wurde nach Behördenangaben in der Nacht gestohlen. Es stand in der Ortschaft Bowen und ist eine von etwa 150 überdimensionalen Kitsch-Attraktionen in Australien.

Der Vorsitzende der Tourismuskammer dachte zunächst an einen Scherz. "Aber dann bin ich nach draußen gegangen und habe gesehen, dass die Mango wirklich weg war", sagte Paul McLaughlin dem Rundfunksender ABC. Eine Überwachungskamera habe die Diebe gefilmt, er hoffe daher auf einen raschen Fahndungserfolg. "Letzten Endes ist das eine verdammt große Mango", sagte McLaughlin der Zeitung Brisbane Times. "Ich bin sicher, dass jemand sie entdecken wird und wir sie wieder zurückbekommen."

Falls die tonnenschwere Riesen-Mango wider Erwarten doch nicht auftauchen sollte, können sich Touristen trösten: In Australien buhlen noch die Big Banana, die Big Strawberry und mehrere Big Apples und Oranges um Aufmerksamkeit.

AFP vom 24. Februar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Gefälschtes Bewerbungszeugnis

Ausgerechnet bei der Hamburger Polizei hat ein Schüler aus Elmshorn im Kreis Pinneberg versucht, mit einem gefälschten Abgangszeugnis einen Job zu ergattern. Der 25-jährige wollte unbedingt bei der Polizei anfangen, hatte aber 2012 wegen schlechter Noten eine Absage bekommen.

Um sich seinen Herzenswunsch dennoch zu erfüllen, "verbesserte" er sein Zeugnis für die nächste Bewerbung mit Scanner und Computer. Die Noten in den Fächern Deutsch, Englisch und Wirtschaft/Politik änderte er von "ausreichend" auf "befriedigend", in Mathematik machte er aus "mangelhaft" ein "ausreichend", und in Geschichte genehmigte er sich sogar eine Verbesserung um zwei Noten von "mangelhaft" auf "befriedigend".

Doch er vergaß, dass die Behörden in Hamburg auch noch sein "echtes" Zeugnis aus dem Vorjahr in ihren Akten hatten: Die Fälschung flog auf.

dpa vom 20. Februar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Polizei fahndet nach extrem dickem Räuber

Die Polizei im Landkreis Northeim fahndet nach einem "extrem dickem Räuber". Der Mann habe eine Spielhalle in Bad Gandersheim überfallen und ausgeraubt, sagte eine Polizeisprecherin in Northeim (Niedersachsen). Zeugen hätten den Täter als "mindestens 1,90 Meter groß und auffallend fettleibig" beschrieben.

Bei dem Überfall in der Nacht zu Sonntag war der Räuber von Kopf bis Fuß schwarz gekleidet und hatte eine schwarze Strickmütze tief ins Gesicht gezogen. Er zwang die Spielhallenaufsicht mit vorgehaltener Schusswaffe zur Herausgabe von Bargeld. Anschließend entkam er, der Polizei zufolge, trotz seiner Fettleibigkeit zu Fuß in der Dunkelheit.

dpa vom 20. Februar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Dieb klaut 350 Schuhe - aber kein einziges Paar

Ein Dieb hat auf dem Autobahnrastplatz Steigerwald in Unterfranken 350 Schuhe aus einem geparkten Auto geklaut - dabei aber kein einziges Paar erwischt. Es habe sich ausschließlich um linke Schuhe der Größe 37 gehandelt, teilte die Polizei in Nürnberg mit. "Bei den Stiefeln und Stiefeletten handelt es sich um Prototypen in verschiedenen Farben und Ausführungen." Ein Tragen der Schuhe dürfte daher unmöglich sein. Der unbekannte Täter hatte in der Nacht zum Dienstag die Scheibe des an der Autobahn 3 geparkten Autos eingeschlagen und auch Brillen, Taschen und Zigaretten gestohlen. Der Wert der Beute wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt.

dpa vom 14. Februar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Stuss mit lustig

Ein betrunkenes Einbrechertrio ist in einem Einfamilienhaus in Berlin-Gesundbrunnen beim Fernsehen festgenommen worden. Der 26 Jahre alte Besitzer des Hauses in der Sonderburger Straße hatte am Sonntagabend beim nach Hause kommen bemerkt, dass sich jemand im Haus aufhielt. Die von ihm alarmierten Beamten konnten die 24, 26 und 38 Jahre alten Männer dann vorm Fernseher festnehmen. Sie hatten zuvor Schränke durchwühlt und sich dann über die Alkoholvorräte hergemacht.

dpa vom 10. Februar 2014

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Ein Mann in Tokio hat nach Polizeiangaben Hunderte Paar gestohlene Stöckelschuhe gehortet. "Es hat mir Freude bereitet, High Heels zu stehlen", sagte der 28-Jährige nach Angaben der japanischen Hauptstadt-Polizei. Der Mann brach demnach im November in die Umkleidekabine eines Callgirl-Clubs im Ausgehviertel Ginza ein und stibitzte 14 Paar High Heels sowie Kosmetik. Bei einer Durchsuchung seines gemieteten Zimmers entdeckte die Polizei insgesamt 450 Paar Stöckelschuhe. Wem sie gehörten, war zunächst unklar. Der Verdächtige wurden den Angaben zufolge am Dienstag festgenommen.

AFP vom 29 Januar 2014

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Einen Kondomautomaten haben Unbekannte in Aachen aufgesprengt. Das teilte die Polizei mit. Die Täter stahlen Kondome und Bargeld in noch unbekannter Höhe. "Die Täter müssen einen sehr großen Kracher oder ein Selbstlaborat benutzt haben. Der Automat ist komplett zerstört", sagte ein Polizeisprecher. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Zumindest die erbeuteten Kondome dürften den Dieben nicht viel nützen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kondome bei der Sprengung beschädigt wurden, ist groß. Deshalb sollten die Kondome lieber nicht benutzt werden", sagte eine Pressesprecherin des Kondomherstellers Ritex.

dpa vom 28. Januar 2014

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In Niederbayern hat ein zugelaufenes Lama die Behörden auf Trab gehalten. Das Tier war am Sonntag durch die Straßen von Hunderdorf (Landkreis Straubing-Bogen) geirrt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Anwohner konnten das Lama schließlich in einem Garten einsperren. "Obwohl es seiner Freiheit beraubt war, war das Lama noch sehr anständig und spuckte nach bisherigen Erkenntnissen niemanden an", berichteten die Beamten augenzwinkernd. Da zunächst auch dem Veterinäramt nicht klar war, woher das braune Lama stammte, wurde es in den Straubinger Tiergarten gebracht. Später meldete sich die Eigentümerin des Lamas und holte das Tier in dem Zoo ab.

dpa vom 27. Januar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Kippenkauf statt Überfall

Ein junger Mann hat es sich in einer Tankstelle in Burglengenfeld im Landkreis Schwandorf in letzter Sekunde anders überlegt. Mit einem Baseballschläger bewaffnet forderte der 20-Jährige in der Nacht zum Freitag zunächst von einem Angestellten Geld, wie die Polizei mitteilte. Als der ihm Bares geben wollte, machte der Räuber doch einen Rückzieher und verlangte auf einmal Zigaretten - die er dann auch noch selbst bezahlte.

Als die vom Angestellten alarmierte Polizei den Mann vor der Tankstelle festnehmen wollte, bedrohte der 20-Jährige auch die Beamten mit dem Baseballschläger. Schließlich gab er auf. Wie die Polizei feststellte, hatte der junge Mann Alkohol getrunken.

dpa vom 24. Januar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Spinne löst Polizeieinsatz aus

Eine Spinne hat einen nächtlichen Polizeieinsatz in einer Bank im thüringischen Wutha ausgelöst. Das Tier hatte sich in der Nacht zum Donnerstag vor den Alarmmelder gesetzt und diesen durch ihre Bewegung ausgelöst, wie die Polizei in Gotha mitteilte. Die herbeigeeilten Beamten und ein aus dem Bett geklingelter Bankangestellter suchten vergeblich nach Einbruchsspuren und Dieben in der Bank. Schließlich fanden sie die Spinne. Eine Sprecherin der Polizei sagte, das Tier habe den Polizisten "gemächlich bei ihrem Treiben zugeschaut".

dpa vom 23.01.2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Eifriger Biber verursacht Karambolage

Ein Biber hat beim Staudamm-Bauen eine Karambolage auf einer Straße in Baden-Württemberg ausgelöst. Das Tier hatte bei Blumberg einen Baum gefällt, der zwischen einem Bach und der Straße stand. Die Aktion ging schief: "Der Biber hat sich in der Fallrichtung des Baumes getäuscht", sagte ein Polizeisprecher.

Statt in den Fluss fiel der Stamm genau auf die Fahrbahn. Dort kam es zu einer Kollision mit zwei Lastwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Zum Unfallverursacher erklärte die Polizei: "Der flüchtige Biber kommt ohne weitere Sanktionen davon, weil er unter Naturschutz steht."

dpa vom 21. Januar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Zoll beschlagnahmt gefälschte Zahnbürstenköpfe

Zahnbürstenfälscher überführt: Zöllner am Flughafen Köln/Bonn haben 10.000 gefälschte Zahnbürstenköpfe aus China beschlagnahmt. "Damit hätte man jeden Bürger einer mittleren Kleinstadt versorgen können", sagte ein Sprecher des Kölner Zolls. Den Beamten war beim Durchsuchen der sechs Pakete aufgefallen, dass die Bürstenköpfe verblüffende Ähnlichkeit mit den Produkten eines Markenherstellers hatten. Das chinesische Unternehmen, dem die Bürstenköpfe gehörten, hat zugegeben, dass es sich um Fälschungen handele. Die Pakete werden nun vernichtet.

dpa vom 20. Januar 2014

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Müder Verbrecher: Ein angetrunkener Räuber hat in Japan einen Überfall mit einem kleinen Nickerchen unterbrochen. Wie die japanische Tageszeitung "Nikkei" am Montag meldete, betrat der 48-jährige nachts einen 24-Stunden-Supermarkt und fuchtelte vor den Angestellten mit einem Messer in der Hand herum. Doch plötzlich fielen dem Gauner die Augen zu; er sank zu Boden und schlief ein. Ein anderer Mitarbeiter habe daraufhin die Polizei alarmiert. Doch bevor die Beamten eintrafen, wachte der Räuber nach zehn Minuten wieder auf. Er startete einen zweiten Raubversuch und verlangte Geld. Der Ganove machte sich mit umgerechnet etwa 500 Euro und zwei Schachteln Zigaretten davon, wurde jedoch kurz darauf in der Nähe des Ladens gefasst, wie die Zeitung berichtete.

dpa vom 20. Januar 2014

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Die Polizei hat am Kölner Hauptbahnhof einen Gesuchten ganz einfach über Lautsprecher ausrufen lassen - und ihn so verhaften können. Wie die Ermittler am Dienstag mitteilten, lag gegen den 26-Jährigen ein Untersuchungshaftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen und Hausfriedensbruchs vor. Die Ermittler wussten, dass sich der polizeibekannte Mann öfter am Bahnhof aufhielt. Die Beamten ließen also am Samstagabend kurzerhand durchsagen, er solle die Wache der Bundespolizei aufsuchen. Kurze Zeit später erschien er, dann klickten die Handschellen. Das Fazit der Ermittler: "Eine ungewöhnliche, aber effektive Methode mit Haftbefehl gesuchte Straftäter zu fangen."

dpa vom 14. Januar 2014

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Mord an einer Schaufensterpuppe

In Bremen hat sich ein vermeintlicher Mord als Missverständnis herausgestellt. Drei Männer hatten nach Angaben der Polizei in der Nacht zu Heiligabend beobachtet, wie ein Mann eine leblose Person mit einer Plastiktüte über dem Kopf in einem Einkaufswagen in ein leerstehendes Gebäude schob und kurz danach ohne sein mutmaßliches Opfer wieder herauskam. Die alarmierte Polizei gab nach kurzer Zeit Entwarnung: Bei dem vermeintlichen Toten handelte es sich um eine nicht mehr benötigte Schaufensterpuppe, die ein Schausteller vom Weihnachtsmarkt in ein Lager gebracht hatte.

dpa vom 26. Dezember 2013

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Einbrecher hinterlässt Entschuldigung und Geschenk

Kurz vor Weihnachten entdecken auch Einbrecher eine Art von Nächstenliebe: Im sächsischen Lohsa ist ein Unbekannter in einen Wohnwagen eingestiegen und hat anschließend ein Entschuldigungsschreiben sowie ein neues Vorhängeschloss hinterlassen. Wie die Polizei in Görlitz am Montag mitteilte, trank der Einbrecher in dem Caravan zuerst eine Flasche mitgebrachten Alkohol und schlief seinen Rausch aus. Danach sei ihm offenbar klar geworden, dass seine Tat unrecht war: Er griff zum Stift und ersetzte das zu Bruch gegangene Schloss. Unklar war zunächst, ob der Mann etwas stehlen wollte oder nur einen Schlafplatz suchte.

dpa vom 23. Dezember 2013

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Frau starrt auf Handydisplay und fällt ins Meer

Weil sie durch ihr Handy abgelenkt war, ist eine Touristin im australischen Melbourne von einem Pier ins Meer gestürzt. Die 31 Jahre alte Nichtschwimmerin fiel nach Polizeiangaben im Dunkeln fünf Meter in die Tiefe, als sie gerade über ihr Handy im Online-Netzwerk Facebook aktiv war. Abgetrieben von der Strömung in der Port Phillip Bucht sei es ausgerechnet das Licht ihres Mobiltelefons gewesen, das die Rettungskräfte am Montag zu der Frau führte. Mittlerweile sei die Frau, die aus Asien stammen soll, wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden, teilte eine Polizeisprecherin mit. "Der jungen Frau geht es gut."

dpa vom 18. Dezember

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Kuba-Krokodil darf nicht "Fidel" heißen

Aus "Fidel" wird "Fidelio": Im Zoo von Hoyerswerda (Sachsen) ist ein Krokodil an diesem Freitag offiziell umbenannt worden. Der bisherige Name des im August geschlüpften Reptils hatte manchen zu sehr an Kubas früheren Staatschef Fidel Castro erinnert. Deshalb war der Zoo als öffentlich geförderte Einrichtung zu "mehr Sensibilität im Umgang mit bestimmten Begriffen" aufgefordert worden. Das erstgeborene der sieben Rautenkrokodile hatte den Namen "Fidel" bekommen, um auf das Herkunftsland der extrem seltenen Art hinzuweisen. Sie lebt ausschließlich in zwei Sumpfgebieten Kubas.

"Einen direkten Bezug zum Diktator Fidel Castro oder gar eine Glorifizierung seiner Person hatte dabei nun wirklich keiner im Sinn", stellt der Zoo schon länger auf seiner Homepage klar. Inoffiziell sei er aber durchaus "Castro" genannt worden, bestätigte die Zoodirektorin.

"Fidel" sei äußerst rüpelhaft gewesen und habe seine Geschwister mit Bissen und Schlägen durch seinen Schwanz drangsaliert. "Mittlerweile ist er aber nicht mehr der Größte", heißt es vom Zoo. "Antonio, sein Bruder, ist nun der Chef unter den Krokodilen."

dpa vom 13. Dezember

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Porno statt Parklücke

Mit nackten Tatsachen ist der Fahrer eines Kleinlasters beim Einparken in der Nürnberger Innenstadt konfrontiert worden. Die Rückfahrkamera des Wagens wechselte plötzlich das Bild - der 43-Jährige bekam statt der freien Parklücke einen Pornofilm zu sehen. Den erotischen Programmwechsel klärte die Polizei schnell auf. Die drahtlose Kamera eines Sexshops hatte auf derselben Frequenz wie die Kamera im Auto gefunkt. Dadurch kam es zu einer Überlagerung der Videosignale. Der "heiße" Sender wurde abgeschaltet. Gegen den Inhaber des Sexshops wird nach Polizeiangaben wegen der Verbreitung pornografischer Schriften ermittelt.

dpa vom 12. Dezember

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Katzenfreund wird zum Serieneinbrecher

Aus Liebe zu Katzen ist ein 48-jähriger Japaner in Dutzende Häuser eingebrochen, um an Geld für Tierfutter zu gelangen. Das berichtet die japanische Tageszeitung Asahi Shimbun online. Der Arbeitslose aus der Stadt Osaka habe sich um etwa 120 Tiere gekümmert. Neben seinen eigenen 20 Katzen, die er in seinem Haus und einer Lagerhalle hielt, versorgte er weitere 100 herumstreunende Tiere. "Es war der glücklichste Moment, wenn ich meine Wange an eine Katze schmiegte", sagte der Japaner den Polizeibeamten nach seiner Verhaftung.

Täglich um Mitternacht machte sich der Tiernarr bis in die frühen Morgenstunden auf, um die vielen Katzen in der Gegend mit Fisch, Hühnchen und anderen Leckereien zu verwöhnen. Das habe ihn bis zu schlappe 25.000 Yen (180 Euro) am Tag gekostet. Bereits seit Anfang der Neunzigerjahre hielt sich der geständige Japaner Katzen. Vor zwei Jahren begann er damit, zunächst Essensreste an herumstreunende Katzen zu verfüttern. Ein Jahr darauf wurde er arbeitslos. Zunächst habe er mit dem Geld einer Freundin die Tiere weiter gefüttert. "Die Zahl der Katzen, die ich fütterte, nahm stetig zu, bis mir das Geld ausging", wurde er zitiert. Um sein Hobby weiter zu finanzieren, soll er Ende 2012 begonnen haben, in insgesamt 32 Häuser einzubrechen. Was nun aus den Katzen wird, ist nicht bekannt.

dpa vom 12. Dezember

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Vom Blinden zum Schatzsucher

Post von der Staatsanwaltschaft verheißt oft nichts Gutes. Was ein Mitglied eines Rockerclubs von der Staatsanwaltschaft Oldenburg bekam, war aber eine echte Überraschung: Drogen. Erwartet hatte der 47-Jährige nach einem Bericht der Nordwest Zeitung eine goldene Taschenuhr, die ihm gestohlen worden war.

Eine Oberstaatsanwältin bestätigte die Verwechslung in der Asservatenkammer. "Das sollte nicht passieren, ist aber leider passiert", sagte sie. Grund sei ein Zahlendreher in der Verfügung zur Herausgabe der Uhr. Inzwischen ist das Rauschgift wieder bei der Staatsanwaltschaft und die Uhr beim 47-Jährigen. Der nämlich marschierte mit seinen Kumpels zur Behörde und lieferte Hasch und Amphetamine ab. "Wir sind ehrliche Rocker und haben mit Drogen nichts am Hut", sagte er dem Blatt zufolge.

dpa vom 9. Dezember

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Anstatt einem vermeintlich Blinden zu helfen, ist die Polizei in Nieheim (Kreis Höxter) auf einen Schatzsucher getroffen. Ein aufmerksamer Bürger hatte am Sonntag die Polizei verständigt, weil er auf dem freien Feld im Ortsteil Himmighausen einen scheinbar hilflosen Mann umherirren sah, wie die Polizei in Höxter am Montag mitteilte. Er trage einen Stock und bücke sich häufig. Die ausgerückte Polizeistreife konnte die Verwechslung aufklären: Der Mann war weder sehbehindert noch hilflos, sondern Münzsammler. Mit einem Metallsuchgerät habe er auf dem Acker nach römischen Münzen gesucht. Ob er Erfolg hatte, wurde nicht bekannt, hieß es.

dpa vom 2. Dezember 2013

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Ukrainischer Schaffner schmuggelt kistenweise Staubsaugerbeutel

Ungewöhnliches Schmuggelgut im Zug: Nicht mit Drogen oder Alkohol, sondern mit Staubsaugerbeuteln im Wert von 5000 Euro haben ukrainische Zöllner an der Grenze zu Russland einen Schaffner erwischt. Der 27-Jährige habe 14 Kisten mit den Tüten in seinem Abteil und in der Zwischendecke des Waggons versteckt gehabt, teilte der Grenzdienst der früheren Sowjetrepublik am Freitag mit. Die Ware wurde bei der Kontrolle im ostukrainischen Charkow beschlagnahmt, dem Täter droht eine Geldstrafe.

dpa vom 29. November

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Stuss mit lustig mit Januar und Februar:Katze setzt Notruf per Handy ab

Eine Katze hat mit dem Handy ihrer Besitzerin in Bautzen einen Notruf abgesetzt. Nach Auskunft der Polizeidirektion Görlitz traf am Montagmorgen in der Rettungsstelle eine SMS-Nachricht mit besorgniserregendem Inhalt ein: "benötigen dringend einen Arzt", hieß es in der Mitteilung. Allerdings waren weder der Absender noch sein Aufenthaltsort erkennbar. Auch ein Rückruf brachte die Einsatzkräfte nicht weiter. Daraufhin ermittelte die Polizei die Inhaberin des Anschlusses und schickte eine Streife samt Notarzt und Rettungsteam los. Eine 26 Jahre alte Frau öffnete. Nach Polizeiangaben hatte sie den SMS-Text unter einer Notfalltaste gespeichert. Vermutlich kam die Katze beim Spielen an die Taste.

dpa vom 25. November 2013.

© Süddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/leja/feko/jst

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