Promiblog zu Til Schweiger Mieterstreit in Malibu

Til Schweiger wohnte einst in Malibu. Nun hat er Zoff mit seinem Nachmieter.

Til Schweiger ist ja für seinen Humor bekannt. Doch das "elende Loch", das ihm sein Mieter, der US-Sänger Beck, hinterlassen hat, findet er gar nicht lustig. Die beiden Stars haben sich nun gegenseitig verklagt.

Til Schweigers Humor kann man mögen. Muss man aber nicht. Er selber findet es jedenfalls gerade gar nicht lustig, dass ihm sein früherer Mieter ein "elendes Loch" hinterlassen hat. Wer bitte soll da noch einziehen? Noch dazu in einer angeblich ursprünglich schicken Villa in Malibu? Eben.

Wie viele deutsche Promis mit internationalen Karriereambitionen zog es auch Schweiger irgendwann in die USA. Er lebte mit seiner früheren Frau Dana und den gemeinsamen Kindern sieben Jahre in Malibu, bevor er 2004 nach Deutschland zurückkehrte.

Seine einstige Villa hatte Schweiger anschließend vermietet, und zwar an keinen Unbekannten: Drei Jahre lang lebte der 43-jährige US-Sänger Beck Hansen, bekannt durch seinen Song "Loser", in dem Haus. Wie das Portal TMZ berichtet, sollen sich die beiden gegenseitig verklagt haben. Zoff unter Promis also.

Doch wer wirft nun wem was vor?

Schweiger zufolge soll der Sänger unerlaubt Umbauten vorgenommen und einen Schaden von 40.571 US-Dollar verursacht haben, außerdem sei er mit 16.000 Euro Miete im Rückstand.

Beck wiederum will 11.000 Euro Kaution einklagen, die er nicht zurückbekommen habe. Außerdem sei die Villa bereits in schlechtem Zustand gewesen sein, als er sie bezogen habe: Schimmel, defekte Wasserleitungen und Probleme mit der Elektrik hätten an Kühlschrank, Waschmaschine und Laptop über vierzigtausend Dollar Schaden verursacht.

War die Luxusvilla also ein Drecksloch von Anfang an? Vielleicht inspiriert das ganze Dilemma Schweiger ja zu einem neuen Filmtitel: Nach "Kokowääh" - wie wäre es mit "Villa Pfui-Bäh"?