GroßbritannienInsel im Sturm

Auf die britischen Inseln trifft der womöglich schwerste Sturm seit zehn Jahren. Über Wales und Südengland fegen Sturmböen von bis zu 160 Stundenkilometern hinweg. Ein Mädchen wird in ihrem Bett, ein Autofahrer in seinem Wagen durch einen umgestürzten Baum erschlagen.

Auf die britischen Inseln trifft der womöglich schwerste Sturm seit zehn Jahren. Über Wales und Südengland fegen Sturmböen von bis zu 160 Stundenkilometern hinweg. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom.

In der Londoner Innenstadt fielen Teile einer Fußgängerbrücke bei der U-Bahn-Station London Bridge herab; in der Hauptstadt kam es im Zuge des Sturms zu Verspätungen und Ausfällen im öffentlichen Nahverkehr.

Bild: REUTERS 28. Oktober 2013, 11:392013-10-28 11:39:17 © Süddeutsche.de/Reuters//leja/mahu/sks