ErmittlungDurchsuchungen in MV wegen Hasspostings im Netz

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens der Polizei.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens der Polizei. Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

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Schwerin (dpa/mv) - Wegen des Verdachts von Hasspostings im Internet sind am Mittwoch drei Wohnungen in Rostock, Neubrandenburg und dem Landkreis Rostock durchsucht worden. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 29 bis 55 Jahren, wie Innenminister Christian Pegel (SPD) mitteilte. „Ihnen wird vorgeworfen, Beleidigungen, Volksverhetzungen sowie Kennzeichen und Symbole verfassungswidriger Organisationen im Internet veröffentlicht zu haben.“

An den Durchsuchungen seien 18 Beamte beteiligt gewesen. Vier Mobiltelefone, PC-Technik, ein Laptop, zwei Tablets, diverse Speichermedien, eine Spielekonsole sowie Printmedien seien sichergestellt worden. Die Razzien fanden den Angaben zufolge im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages zur Bekämpfung von Hasspostings statt.

© dpa-infocom, dpa:221130-99-726806/3

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