Bombendrohung:So lief die Evakuierung bei Germany's Next Topmodel

Nach der Bombendrohung beim "Germany's Next Topmodel"-Finale in Mannheim wird die Halle evakuiert. Während die Polizei bereits anrückt, harren viele noch auf den Parkplätzen aus.

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Germany's Next Topmodel 2015 Finals

Quelle: Getty Images

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Küsschen rechts, Küsschen links mit Heidi Klum: Um 21 Uhr war beim Germany's Next Topmodel-Finale in der Mannheimer SAP-Arena noch alles in Ordnung. Etwa 8500 Zuschauer sahen die Show live in der Halle, als eine Bombendrohung einging.

Germany's Next Topmodel - Finale

Quelle: dpa

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Die Zuschauer verlassen die Halle - "sehr ruhig und ohne größere Zwischenfälle", wie die Mannheimer Polizei mitteilt. Der TV-Sender Pro Sieben, der die Sendung ausstrahlt, schaltet unterdessen auf einen Spielfilm mit einem schwergewichtigen Footballspieler um. "Wegen technischer Probleme" sei das Finale unterbrochen worden, heißt es in einer ersten Mitteilung.

Germany's Next Topmodel - Finale

Quelle: Uwe Anspach/dpa

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Später gibt Pro Sieben bekannt, dass es eine Bombendrohung gegeben habe. Die 8500 Fans der Sendung verharren da bereits auf den Parkplätzen vor der Arena. Manche sind auch schon nach Hause gefahren. Weil an einer der Garderoben ein verdächtiger Koffer gefunden worden sei, sei die Halle vorsorglich evakuiert worden, meldet die Polizei.

Germany's Next Topmodel - Finale

Quelle: Uwe Anspach/dpa

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In dem Koffer werden keine verdächtigen oder gefährlichen Gegenstände gefunden. Die Zuschauer warten immer noch vor der Halle, als Pro Sieben verkündet, dass das Finale an dem Abend nicht mehr fortgesetzt wird.

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Mit mehr als 100 Einsatzkräften und Spürhunden durchsucht die Polizei noch in der Nacht auf Freitag die Halle. Mehrere Stunden dauert die Durchsuchung, eine Bombe wird dabei aber nicht gefunden.

Germany's Next Topmodel - Finale

Quelle: dpa

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"Alle sind jetzt erst mal wohlverdient in ihren Betten", sagt ein Polizeisprecher, nachdem die Durchsuchung abgeschlossen ist. Um 21 Uhr soll eine Frau bei Pro Sieben angerufen und mit der Bombe in der Arena gedroht haben.

© Süddeutsche.de/fued/jana
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