Anschlag in Belgien:Lüttich im Ausnahmezustand

Im belgischen Lüttich sind bei einem Attentat in der belebten Innenstadt vier Menschen durch Schüsse und Blendgranaten ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Unter den Toten befindet sich auch der Angreifer selbst. Die Bilder.

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Gunfire in Belgian city after grenade attack

Quelle: dpa

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Bei einem Attentat mit Granaten und einer Kalaschnikow im belgischen Lüttich sind vier Menschen getötet worden, 75 wurden verletzt.

Rescuers evacuate injured people at the Place Saint Lambert square where two men threw explosives in the city center of the Belgian city of Liege

Quelle: REUTERS

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Der Angriff ereigneten sich im Stadtkern - am St. Lambert-Platz. In unmittelbarer Nähe: ein gutbesuchter Weihnachtsmarkt und der Justizpalast. Medienberichten zufolge war der Attentäter dort vorgeladen.

Rescuers evacuate injured people at the Place Saint Lambert square where two men threw explosives in the city center of the Belgian city of Liege

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Einsatzkräfte transportieren verletzte Menschen ab, auf Fernsehbildern waren Blutlachen zu sehen. Der Attentäter warf am Mittag eine oder mehrere Blend-Granaten in die Menschenmenge an einer Bushaltestelle, danach eröffnete er das Feuer.

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Quelle: AFP

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Augenzeugen berichteten, dass etwa zehn Schüsse zu hören waren. Unter den Toten befinden sich Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge zwei Jugendliche, eine ältere Frau - und der Täter selbst.

Rescuers evacuate injured people at the Place Saint Lambert square where two men threw explosives in the city center of the Belgian city of Liege

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Laut der Lokalzeitung La Meuse wurde ein Kind lebensgefährlich verletzt. Zusätzliche Rettungskräfte wurden aus den Niederlanden angefordert.

Gunfire in Belgian city after grenade attack

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Die Polizei forderte Menschen, die sich noch im Zentrum aufhielten, auf, in den Geschäften zu bleiben. Um 15 Uhr meldeten belgische Medien, die Einsatzkräfte hätten die Situation unter Kontrolle.

Gunfire in Belgian city after grenade attack

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Der genaue Ablauf des Angriffs sowie die Hintergründe waren zunächst unklar. Premierminister Elio Di Rupo, der erst in der vergangenen Woche sein Amt angetreten hatte, wollte noch am Abend den Ort des Blutbades besuchen und Verletzte sprechen.

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Quelle: AFP

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Belgiens Königin Paola und König Albert II trafen bereits am Unglücksort ein.

© sueddeutsche.de/AFP/grc
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