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Sandy Meyer-Wölden:"Ich bin enttäuscht und verletzt"

Sandy Meyer-Wölden hat sich enttäuscht über die Trennung von Tennis-Ikone Boris Becker gezeigt. Sie habe alles für die Beziehung getan.

Sandy Meyer-Wölden hat sich erstmals zur Trennung von Tennisstar Boris Becker geäußert. "Ich habe alles für die Beziehung getan. Ich bin enttäuscht und verletzt", sagte die 25-Jährige im Interview mit bunte.de. Sie bitte aber "um Verständnis", dass sie "in dieser emotionalen Situation momentan nichts zu diesem Vorfall sagen" wolle.

Enttäuscht über das Aus der Beziehung zu Boris Becker: Sandy Meyer-Wölden.

(Foto: Foto: dpa)

Der 40-jährige Becker hat Bunte zufolge das Beziehungs-Aus per SMS mit den Worten bestätigt: "Ja, es stimmt, leider...". Am Montag war bekannt geworden, dass der dreifache Wimbledon-Gewinner und die Schmuckdesignerin nur drei Monate nach ihrer Verlobung kein Paar mehr sind.

Die kurze Beziehung zwischen dem 40-Jährigen und der 15 Jahre jüngeren Sandy Meyer-Wölden ist nach Aussage des Ex-Tennis-Stars am gemeinsamen Alltag gescheitert. "Keine dritte Person war schuld oder involviert", sagte Becker. "Wir beide haben den Alltag nicht zusammen geschafft. Vielleicht ist auch der Altersunterschied von 15 Jahren zu groß."

Den Schlussstrich hatten Becker und die Tochter seines 1997 gestorbenen Managers Axel Meyer-Wölden am Wochenende gezogen - nur drei Monate nach ihrer überraschenden Verlobung im August. Das Paar wollte nach eigenen Angaben nächstes Jahr heiraten, von Kindern war die Rede.

Mit seinen wechselnden Beziehungen sorgte der 2001 geschiedene Becker in den vergangenen Jahren oft für Schlagzeilen. Mit seiner Ex-Frau Barbara hat er zwei Söhne. Nach einem Seitensprung mit dem russischen Fotomodell Angela Ermakova kam vor acht Jahren eine Tochter zur Welt.

© ddp/dpa/AFP/wib
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