Vorurteile über MünchnerWir sind nur fade Schickimickis!

Wir Münchner haben es schon nicht leicht. Auswärtige beschimpfen uns gerne mit allen möglichen Vorurteilen. Zu Recht? Wir haben die gängigsten Klischees unter die Lupe genommen.

Vorurteile über Münchner – Ein unbändiger Bierdurst

Grantig, Schickimicki und nackert im E-Garten. Wir Münchner haben es schon nicht leicht! Wohnen zwar in der schönsten Stadt Deutschlands, aber werden von Auswärtigen gerne mit allen möglichen Vorurteilen belegt. Und alle glauben, genau zu wissen, wie wir Münchner so sind. sueddeutsche.de hat die gängigsten Vorurteile aufgelistet. An manchen ist etwas Wahres dran, an anderen eher nicht.

Stimmen Sie ab, welches Vorurteil zutrifft und welches totaler Blödsinn ist.

Der unbändige Bierdurst

Bier kann der Münchner literweise trinken - und zwar zu jeder Gelegenheit. Morgens zum Frühschoppen, mittags zum Essen, nachmittags im Biergarten und abends in der Kneipe sowieso. Und ganz in seinem Element ist der Münchner, wenn die Wiesn ist.

Während der zwei Wochen Oktoberfest wird er eigentlich gar nicht mehr nüchtern und trinkt den Gerstensaft mit seinen Spezln um die Wette. Je mehr Maß einer schafft, umso angesehener ist er im Freundeskreis! Prost!

Bild: AP 3. März 2009, 11:242009-03-03 11:24:00 © sueddeutsche.de