Münchner Stadtteile: Am HartZwischen alt und neu

Viele Arbeitersiedlungen prägen das Stadtteilbild. Inzwischen sind aber viele neue Siedlungen zum Viertel dazugekommen. Gerade Familien mit Kindern ziehen gerne in den Stadteil Am Hart. Ein Rundgang in Bildern.

Christian Jocher-Wiltschka

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Ein typisches Bild im Viertel. Alte Arbeiterwohnungen, die einen schönen neuen Anstrich bekommen haben. Viele der Siedlungen sind aber auch noch renovierungsbedürftig.

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Auch die Hochhausblöcke aus den fünfziger und sechziger Jahren sind teilweise etwas heruntergekommen.

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Die blauen Hochhäuser entlang der Hugo-Wolf-Straße gehören mittlerweile zum festen Stadtteilbild, ebenso wie...

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...die Glaspyramiden an der U-Bahnstation Harthof. Wer mit dem Lift nach unten oder oben will, ist hier genau richtig.

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Angst vor neugierigen Blicken muss hoffentlich niemand haben, denn hin und wieder kann es durchaus sein, dass die Wohnungen genau inspiziert werden - von interessierten Vierbeinern.

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Neben den alten Arbeitersiedlungen sind im Norden des Viertels, in der sogenannten Nordheide, neue Wohnanlagen entstanden. Viele Familien mit Kindern haben dort ihren Platz gefunden.

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Petra Markovic

Daneben haben die Stadtplaner aber auch viel Wert darauf gelegt, dass möglichst viele unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenleben. So ist auch ein Studentenwohnheim in der Wohnanlage rund um den Frauenmantelanger entstanden.

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Aufgewertet wurde das Neubaugebiet durch das MIRA-Einkaufszentrum. Die bunte Außenfassade ist ein richtiger Blickfang.

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Gleich hinter dem MIRA liegt die größte Grünfläche im Viertel: die Panzerwiese. Neben den Wohnblöcken wirkt das Naturschutzgebiet sehr befreiend.

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Eine große Schrebergartensiedlung gibt es im Viertel auch. Die Gärten sind allerdings sehr begehrt und damit die Wartelisten dementsprechend lang.

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Wer aber einen ergattert hat, kann seine freien Stunden im eigenen Garten genießen.

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Entlang der Knorrstraße erstreckt sich das BMW-Gelände. Das imposanteste Gebäude ist dabei das Forschungs- und Innovationszentrum des Autobauers. Seit 1990 gibt es diese "Denkfabrik" im Stadtteil Am Hart.

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