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Münchner Festspielsommer:Filme, Fanfaren und verrückte Artisten

Der Münchner Festspielsommer ist gestartet: Die Opernfestspiele, das Filmfest und das Tollwood buhlen um die Gunst der Besucher - und die kamen zahlreich in die City. Die Festspielnacht in Bildern.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Mit der Unicredit-Festspielnacht sind am Wochenende die Münchner Opernfestspiele gestartet. 75 Veranstaltungen stehen bis Ende Juli auf dem Programm, Höhepunkt ist die Festspiel-Premiere von Giuseppe Verdis "Il trovatore" mit Star-Tenor Jonas Kaufmann in der Rolle des Manrico und Anja Harteros als Leonora.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Die Festspiele drehen sich in diesem Jahr um beiden Jubilare Verdi und Richard Wagner. Von Wagner gibt es unter anderem den kompletten "Ring des Nibelungen", von Verdi beispielsweise "La Traviata". Nach Opernangaben sind die meisten Aufführungen - wie in jedem Jahr - restlos ausverkauft; für einige wenige gibt es aber noch Restkarten.

Beim Auftakt singen die Sopranistinnen Hanna Elisabeth-Müller und Tara Erraught im Duett.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Der bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch kommt ganz leger, ohne Krawatte, und tritt mit dem Schulmusik-Orchester der Münchner Hochschule für Musik und Theater auf.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Auf großes Interesse in den Fünf Höfen stießen zudem die Munich Opera Horns.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Die Hornisten des Bayerischen Staatsorchesters brachten allerlei Blech und Holz mit - sogar mit den eher unhandlichen Alphörnern machten sie eine beeindruckende Figur.

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Quelle: Stephan Rumpf

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Die Opernfestspiele sind auch der Abschied von Generalmusikdirektor Kent Nagano, der die Staatsoper zum Ende der Saison verlässt. Sein Nachfolger wird der Dirigent Kiril Petrenko. Am 23. Juli dirigiert Nagano mit "Written on skin" seine letzte Premiere als Generalmusikdirektor der Münchner Oper.

© Süddeutsche.de/dpa/wolf
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