Oper München

Highlights der Spielzeit 2026/27 an der Bayerischen Staatsoper
:Die Jagd auf Karten für Wagners „Ring“ und „Tannhäuser“ mit Jonas Kaufmann hat begonnen

16 Stunden Wagners „Ring“ in einer einzigen Woche,   Jonas Kaufmanns Hausdebüt als „Tannhäuser“ und  dann noch das München-Comeback von Anna Netrebko: Warum es sich lohnt, den Bestellzettel für die nächste Saison an der Bayerischen Staatsoper bald auszufüllen.

Von Jutta Czeguhn

„Der Graf von Luxemburg“ am Gärtnerplatz
:Wie aus einem falschen Grafen ein echter wird

Die lustigste und fescheste Operette seit langem: Das Gärtnerplatztheater zeigt Franz Lehárs „Der Graf von Luxemburg“ generalüberholt und ohne jede Bräsigkeit.

SZ PlusKritik von Michael Stallknecht

Opernabend der Bayerischen Theaterakademie
:Ein Mord als Missverständnis

Nino Rotas „I due timidi“ und Darius Milhauds „Le Pauvre Matelot“: Die Bayerische Theaterakademie zeigt im Prinzregententheater einen Operndoppelabend über fatale und auch lustige Zufälle.

SZ PlusKritik von Egbert Tholl

Zeitgenössisches Musiktheater
:Was das neue Leitungsduo der Münchener Biennale vorhat

Internationaler und in der ganzen Stadt vernetzt: Das neue Leitungsduo der Münchener Musiktheater-Biennale gibt erste Einblicke ins Programm.

Von Egbert Tholl

Programm-Präsentation
:Die Bayerische Staatsoper vollendet den „Ring“ und holt Anna Netrebko

Intendant Serge Dorny stellt die Saison der Bayerischen Staatsoper 2026/27 vor, in der auch das „Ja, Mai“-Festival unter dem Motto „Widerstand“ Sensationen verheißt. Und was gibt es Neues von der großen Sanierung?

Von Egbert Tholl

Opernpremiere
:Latex, Leid und Lebenslust: Münchens neuer Rigoletto

Nach vielen Jahren ist  Verdis Rigoletto wieder in einer Neuinszenierung an der Staatsoper zu sehen. Das Premierenpublikum beschäftigen die Krokusse vor dem Haus und die Krisen dieser Welt.

Von Sabine Buchwald

Porträt des Tenors Bekhzod Davronov
:Eine Karriere zwischen zwei Welten

Der usbekische Tenor Bekhzod Davronov  singt in dieser Spielzeit zwei Hauptrollen an der Münchner Oper. Wie gestaltet sich ein Künstlerleben zwischen Europa und Moskau?

SZ PlusVon Paul Schäufele

Asmik Grigorian singt die Salome
:Ein Triumph an der Münchner Staatsoper

Asmik Grigorian singt in der Inszenierung von Krzystof Warlikowski die Salome und begeistert das Münchner Publikum mit Intensität in Stimme und Darstellung.

SZ PlusKritik von Klaus Kalchschmid

Russische Oper am Gärtnerplatztheater
:Die Panzer rollen diskret

Vielleicht der Höhepunkt der Spielzeit: Am Gärtnerplatztheater buchstabiert Regisseur Roland Schwab nichts aus in seiner Inszenierung der Kriegsoper „Fürst Igor“. Das macht sie umso stärker.

SZ PlusKritik von Paul Schäufele

Was läuft im Musiktheater
:Wenn Männer leiden auf den Opernbühnen

Ist „Fürst Igor“ noch zu retten am Gärtnerplatz? Keiner stirbt schöner als „Faust“ Jonathan Tetelman an der Bayerischen Staatsoper, wo erste Infos zur neuen Spielzeit durchsickern.

Von Jutta Czeguhn

Trend in der Klassikwelt
:Immer mehr Tattoos auf der Opernbühne

Für Startenor Pavol Breslik sind seine Tattoos „eine Art Droge“. Er trägt sie am ganzen Körper und ist bei Weitem nicht der einzige Tätowierte auf den Opernbühnen. Doch manchmal bringt die Körperkunst auch so ihre Probleme.

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Wie Roland Schwab den „Fürst Igor“ am Gärtnerplatztheater inszeniert
:„Ich mag Geheimnisse im Leben und auf der Bühne“

Ein Pazifist, der ein Kriegsdrama vertont: „Fürst Igor“ war schon für den Komponisten Alexander Borodin eine Herausforderung. Regisseur Roland Schwab, der die Oper am Gärtnerplatztheater München inszeniert, findet jedoch nicht nur diese Schieflage reizvoll.

Von Klaus Kalchschmid

Opernpremiere von „Faust“
:Ein neuer Pavarotti ist er nicht

Aber der Tenor Jonathan Tetelman zeigt in Charles Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper, dass Großes in ihm steckt. Heimlicher Star des Abends ist trotzdem die Dirigentin Nathalie Stutzmann.

SZ PlusVon Helmut Mauró

Star-Dirigentin Nathalie Stutzmann
:Wie halten Sie es mit der Macht, Frau Stutzmann?

„Ich bin eine Musikerin unter Musikern“, sagt Nathalie Stutzmann, die aktuell wohl einflussreichste Dirigentin der Welt. Dementsprechend möchte sie die Orchester leiten. Doch wie schafft sie es, sich in einem Ensemble herausragender Musiker durchzusetzen?

SZ PlusInterview von Rita Argauer

Dienstleistungsgewerkschaft Verdi
:Theaterstreik trifft München und Bayern

Aufgerufen zum Warnstreik sind Beschäftige des Prinzregententheaters, mögliche Arbeitsniederlegungen auch an der Staatsoper, am Residenztheater, am Gärtnerplatz und am Staatstheater Nürnberg.

Von Jutta Czeguhn und Yvonne Poppek

Was läuft im Musiktheater?
:Startenor Jonathan Tetelman singt an der Bayerischen Staatsoper

Nathalie Stutzmann dirigiert die Premiere von Gounots „Faust“, am Gärtnerplatz zieht „Fürst Igor“ in die Schlacht, in Nürnberg fällt „Turandot“ in Ohnmacht.

Von Jutta Czeguhn

Die Tricks der Opern-Ultras
:Wie man an Festspielkarten für Jonas Kaufmann kommt

Ein bisschen wie Lotto, Poker und Mensch-ärgere-dich-nicht: Sich am Erstverkaufstag für die Münchner Opernfestspiele 2026 die begehrten Karten für die großen Stars zu sichern, gleicht einem Spiel. Hier sind die Regeln.

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Vorschau auf das Kulturjahr
:Wer 2026 von sich reden macht

Erfolg liegt in der Luft: Sieben Münchner Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr den Durchbruch schaffen könnten.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Bayerische Staatsoper
:Rolando Villazón brilliert in der Silvester-Fledermaus

Der Startenor begeistert in der Strauss-Operette mit enormer Spielfreude, auch das übrige Ensemble macht aus dem letzten Abend des Jahres im Nationaltheater ein Fest.

Kritik von Klaus Kalchschmid

Rückschau auf große Kulturereignisse 2025
:Sternstunden mit dem Pumuckl, Gerhard Polt und Computerkunst

Kindheitserinnerungen an prägende Kinomomente, Rührung im Pop-Konzert und Ausstellungen, die die Wahrnehmung weiten – wovon sich die SZ-Redaktion 2025 verzaubern ließ.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Was läuft im Musiktheater?
:Mozart immer und überall auf den Opernbühnen

„Don Giovanni“ verführt an der Staatsoper, Verwirrungen lauern im „Figaro“ am Gärtnerplatz und im Cuvilliés, und „Amadeus“ gibt’s nicht nur im Fernsehen, sondern live im Deutschen Theater. Der Überblick für Januar 2026 in München.

Von Jutta Czeguhn

Silvesterprogramm eines Startenors
:Wann Rolando Villazón Purzelbäume schlägt

Rolando Villazón ist einer, der nach Krisen immer wieder aufsteht, sich erfolgreich neu erfindet und als Clown anderen Menschen Mut macht. Woher nimmt der quirlige Mexikaner diese Kraft?

Von Jutta Czeguhn

Drei Opernversionen von „Hänsel und Gretel“ in München
:Gruselig, garstig oder zum Schmunzeln – überall wird gehext

Zur Weihnachtszeit hat Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ Hochkonjunktur.  Welche hat die scheußlichste Hexe? Die drei Versionen von Gärtnerplatztheater, Kammeroper und Nationaltheater im Vergleich.

Von Paul Schäufele

Emma Portners Uraufführung am Staatsballett
:„Ich fühle mich wie das Poster-Girl of Change“

Immer noch eine Ausnahme in der männlich geprägten Tanzwelt: Am Bayerischen Staatsballett bringt Emma Portner ein eigenes Stück zur Uraufführung. Die junge, queere Choreografin hadert damit, dass ihre Arbeit immer wieder auf das Geschlechter-Thema reduziert wird.

Von Rita Argauer

Startenor Benjamin Bernheim
:„Wichtig ist nicht das Hohe C“

Benjamin Bernheim ist spätestens seit seinem Auftritt bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in seiner Heimatstadt Paris weltberühmt. Jetzt singt der Tenor an der Bayerischen Staatsoper.

Interview: Michael Stallknecht

Münchner Altstadt
:Ein „grüner Salon“ vor der Oper

Nach vielen Diskussionen ist der neue Max-Joseph-Platz fertig. Rasen, Sträucher und Sitzgelegenheiten sollen ihn attraktiver machen. Doch in ein paar Jahren dürfte München über die nächste Umgestaltung debattieren.

Von Bernd Kastner

Akademiekonzert im Nationaltheater
:Kirill Petrenko triumphiert

Kirill Petrenko kehrt zum Bayerischen Staatsorchester zurück und dirigiert ein mit viel Beifall bedachtes Konzert. Auch Pianist Daniil Trifonov überzeugt.

Kritik von Klaus Kalchschmid

Kunstminister Markus Blume
:Wie aus dem neuen Konzerthaus ein Interim für die Oper werden könnte

Kunstminister Markus Blume tritt eine Diskussion los: Der vom Freistaat geplante Konzertsaal könnte einen Orchestergraben erhalten und so während der Generalsanierung des Nationaltheaters als eine der Ausweichspielstätten dienen.

Von Susanne Hermanski

Musiktheater im Dezember
:Auf Münchens Opernbühnen rieselt der Schnee

An der Staatsoper frieren Rodolfo und Mimì in „La Boheme“, auch in der „Nacht vor Weihnachten“ tragen alle Mütze und Schal. Und „Hänsel und Gretel“ verlaufen sich mal wieder im bitterkalten Wald.

Von Jutta Czeguhn

Kammersängerin Ann-Katrin Naidu
:Die Rollenkönigin vom Gärtnerplatztheater

Ein breiteres Repertoire als Kammersängerin Ann-Katrin Naidu dürfte am Gärtnerplatztheater kaum jemand abgedeckt haben. Nach bald 30 Jahren am Haus reicht die Mezzosopranistin ihr Wissen jetzt auch an die junge Generation weiter.

Von Michael Stallknecht

Bayerische Staatsoper
:Vorweihnachtsfriede

In Rimski-Korsakows „Die Nacht vor Weihnachten“ singen russische Sänger auf Ukrainisch eine russische Oper, die auf einer ukrainischen Geschichte basiert: Als Adventsmärchen taugt der Vorgang unbedingt.

SZ PlusVon Egbert Tholl

40 Jahre „Opern auf Bayrisch“
:Wenn aus „Don Giovanni“ der „Hallodri von Lenggrias“ wird

Was als Faschingsulk am Münchner Volkstheater in der Urbesetzung mit Gustl Bayrhammer, Ruth Kappelsberger und Karl Obermayr begann, ist heute ein Kultformat. Woran’s liegt? Gerd Anthoff hat die Antwort.

Von Michael Stallknecht

Dirigent Vladimir Jurowski
:„Das gute Russland trage ich in mir“

Vladimir Jurowski kam als Jude in Moskau auf die Welt, Teile seiner Familie sind ukrainischstämmig. Jetzt dirigiert er an der Bayerischen Staatsoper Rimski-Korsakows „Die Nacht vor Weihnachten“.  Warum er an die hoffnungsvolle Botschaft dieses magischen Werkes glaubt.

SZ PlusInterview von Paul Schäufele

Umjubeltes Debüt in „La Traviata“
:Traumrolle für Münchens neue Tenorhoffnung

Erst vor sechs Jahren kam Granit Musliu als Gesangsstudent aus Kosovo nach Deutschland. Jetzt steht der junge Tenor an der Bayerischen Staatsoper neben Weltstars auf der Bühne.

Von Klaus Kalchschmid

Premiere der „Englischen Katze“ in der Bayerischen Staatsoper
:Gesellschaftskritik für Einsteiger

Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper zeigt die erste Premiere der Saison. Doch Henzes „Englische Katze“ bleibt im Betulichen stecken, da hilft auch die lustige Musik wenig.

Von Egbert Tholl

Christiane Lutz: Sie Opernregisseurin, er Startenor
:„Ich bin sehr gerne Frau Kaufmann, aber ...“

Opernregisseurin Christiane Lutz über ihr Leben als Partnerin des Klassikweltstars Jonas Kaufmann, als freischaffende Künstlerin, Working-Mom und Hundemensch, der in München gerade eine Katzen-Oper inszeniert.

Von Jutta Czeguhn

Opern-Premieren und Klassiker
:Der Herbst wird gruselig in Münchens Musiktheatern

Lustiger Horror im Prinzregententheater mit der Addams Family, ein Kampf zwischen dunklen und lichten Geistern an der Staatsoper, und die Fledermäuse flattern sich auch schon warm.

Von Jutta Czeguhn

Akademiekonzert
:Grandioses Konzerterlebnis mit dem Staatsorchester

Das Bayerische Staatsorchester wird zum elften Mal als Orchester des Jahres ausgezeichnet und beim ersten Akademiekonzert nach der Renovierung des Hauses seinem Ruf gerecht.

SZ PlusKritik von Andreas Pernpeintner

Münchner Gesellschaft
:Cathy Hummels und andere Königinnen in der Oper

Wer in diesem Jahr alles zum Bühnendinner in die Bayerische Staatsoper gekommen ist. Und wer wirklich lange blieb.

Von Susanne Hermanski

Nationaltheater vor der neuen Spielzeit
:Wie saniert man eines der größten Opernhäuser der Welt?

Zwölf Wochen hat die Sommerpause an der Bayerischen Staatsoper gedauert. Für 13 Millionen Euro wurde das Nationaltheater saniert. Eindrücke kurz vor dem Start der neuen Spielzeit.

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Bayerische Staatsoper
:„Oper für alle“ geht im BMW Park ins Gigaformat

Wo sonst der FC Bayern Basketball spielt, singt Jonathan Tetelman mit Chor und Orchester. Dazu gibt es Nachos statt Canapés, doch die massentaugliche Show kriegt die Staatsoper hinten und vorne nicht gebacken.

SZ PlusKritik von Michael Stallknecht

Star-Tenor Jonathan Tetelman
:„Es hat auch Vorteile, seinen Vater nicht zu kennen“

Die Opernwelt liegt dem amerikanischen Tenor zu Füßen. Kaum einer singt gerade italienische Arien mit so viel Strahlkraft und schillerndem Herzschmerz. Seine leibliche Mutter hat ihn als Baby zur Adoption freigegeben. Wie er damit umgeht.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

Die Bayerische Staatsoper in China
:Kulturelle Diplomatie oder Unterhaltungsprogramm in einer Diktatur?

Die Bayerische Staatsoper kehrt von einer Tournee durch China zurück, die bereits seit 2019 geplant war. Wieder daheim in München wird ein konzertanter „Figaro“ gespielt.

Von Egbert Tholl

Uraufführung von Doderer-Turrinis „Der tollste Tag“ am Gärtnerplatztheater
:Schärfer als Mozart

Josef E. Köpplinger inszeniert Johanna Doderers dritte Auftragsoper für das Gärtnerplatztheater. „Der tollste Tag“ zu Peter Turrinis Libretto bezieht sich auf die bereits von Mozart vertonte Vorlage, schärft die Dialoge allerdings frech und anspielungsreich.

Kritik von Klaus Kalchschmid

Münchner Aktionstag „Macht Theater“
:Freie, städtische und staatliche Bühnen zeigen die Macht der Acht

Staatsoper, Kammerspiele, Gärtnerplatztheater und fünf weitere Bühnen laden zu elf kostenlosen Workshops ein. Erneut wollen sie beweisen, wie kreativ und wichtig Kulturschaffen ist – insbesondere im Kontext bevorstehender Einsparungen im Kulturbetrieb.

Von Barbara Hordych

Luise Kinseher und ihr Kinderpodcast
:„Manchmal ist mir mein Dackel ein Vorbild“

Luise Kinseher liebt Dackel – und die Oper. Wie das zusammengeht, und welchen Moment die Kabarettistin als den wichtigsten ihrer Karriere empfindet.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

Porträt des Brainlab-Gründers Stefan Vilsmeier
:Ein Leben zwischen Hirnforschung und großer Oper

Der Brainlab-Gründer Stefan Vilsmeier revolutionierte die Medizintechnik. Er ist ein großer Kunstsammler und ein noch leidenschaftlicherer Operngänger. Was ihn bewegt, welche Hürden er als Jugendlicher zu nehmen hatte – und warum ein Besuch im Atelier von Anselm Kiefer für ihn zur Initialzündung wurde.

SZ PlusVon Evelyn Vogel

„La Traviata“ im  Cuvilliés-Theater
:Wie begeistert man junge Menschen für die Welt der Oper?

Die Münchner „Friends of the Arts“ bringen Verdis „La Traviata“ auf die Bühne des Cuvilliés-Theaters, quasi als Einstiegsdroge für Opernneulinge. Wer steckt hinter diesem Verein, der große Pläne hat?

Von Hannes Christoph Meck

Rettung vor 40 Jahren
:Warum das Prinzregententheater beinahe einem Supermarkt weichen musste

Wird das Prinze zur Ausweichstätte für die Sanierungsfälle Residenztheater und Nationaltheater? Es wäre nicht das erste Mal. Dass das Münchner Haus überhaupt noch existiert, verdankt es einem Mann – und dessen gewiefter Salami-Taktik.

Von Verena Müller-Baltes

Nachruf auf Dirigent Christoph von Dohnányi
:Intellektueller Bauchmusiker

Niemand verband Leidenschaft und gesellschaftliches Interesse besser als der Dirigent Christoph von Dohnányi. Jetzt ist er im Alter von 95 Jahren gestorben.

SZ PlusVon Reinhard J. Brembeck

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: