München heute:Neue S-Bahn in Betrieb / Andechser bleibt am Dom / Cathy Hummels vor Gericht

Lesezeit: 1 min

Fashion Week Berlin - Catherine Hummels by Angermaier

Cathy Hummels verdient ihr Geld als sogenannte Influencerin.

(Foto: Jens Kalaene/dpa)

Nachrichten und Lesenswertes aus der Stadt.

Von Katharina Henning

Die einen kennen Cathy Hummels vor allem, weil sie die Frau an der Seite von Profi-Fußballer Mats Hummels ist. Die anderen, weil sie als "catherinyyy" ihr Model-, Mama- und "Yogini"-Dasein auf Instagram vermarktet - mit großem Erfolg. Fotos und Videos aus ihrem Privatleben teilt die sogenannte Influencerin mit rund 340 000 Abonnenten und verdient - wie viele andere auch - damit richtig Geld.

Influencer, das sind einflussreiche Blogger oder omnipräsente Narzisten, manchmal auch beides. Sie haben so viel Macht, weil ihnen Abertausende, manchmal sogar Millionen Menschen in den sozialen Netzen folgen. Und viele Firmen nutzen diese Reichweite, um für ihre Produkte zu werben.

Aber wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen einer "Serviceleistung" für die eigenen Follower und unerlaubter Werbung? Genau diese Frage verhandelt das Landesgericht München im Fall von Cathy Hummels. Denn ein Verband geht jetzt wegen Schleichwerbung gegen sie vor. Meine Kollegin Camilla Kohrs hat den Prozess begleitet.

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