Licht: Es sind Kleinigkeiten, aber gerade im Stadtverkehr sind sie wichtig: Sind die Reflektoren an den Speichen heil? Funktioniert Vorder- und Rücklicht - und ist am hinteren Licht auch das rote Gehäuse vor dem Lämpchen?

"Andernfalls hält der Autofahrer den Radler mit seinem weißen Licht für einen Geisterfahrer", beschreibt Ignatiadis die Perspektive, die sich Radler selten vorstellen. Geht eine Glühbirne kaputt, so sollte sie möglichst schnell ausgewechselt werden, rät er. Die verbleibende Birne wird sonst überlastet.

Die Straßenverkehrsordnung schreibt für Radler zwar einen Dynamo vor - und das sollte nach Einschätzung von Fahrradhändlern im besten Fall ein Nabendynamo sein, der auch bei Nässe gut läuft.

Andreas Walz vom Geschäft "Feine Fahrräder" in Untergiesing hat noch einen anderen Tipp: Batteriebetriebene Zusatzleuchten. "Die geben auch Licht, wenn man an Ampeln hält oder in einer dunklen Kurve abrupt bremsen muss."

14. April 2009, 16:542009-04-14 16:54:00 © sueddeutsche.de