Krippenweg in Neufahrn:Bethlehem ist überall

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(Foto: Marco Einfeldt)

Der Neufahrner Krippenweg ist am Samstag mit einer ökumenischen Andacht, geleitet von Pfarrerin Karin Jordak und Pfarrer Otto Steinberger, in der evangelischen Kirche eröffnet worden. Damit sollte ein Akzent für den nicht-kommerziellen Part der Advents- und Weihnachtszeit gesetzt werden. Bis Heilig-Drei-König präsentiert der Heimat- und Geschichtsverein dann zwischen dem Bahnhof und der Alten Kirche mehr als 30 Krippen, von denen viele noch nie öffentlich zu sehen waren. Helmut Hinterberger, Leiter des Krippen-Arbeitskreises, hat sogar extra zwei neue Krippen gebastelt. So wird in ganz unterschiedlichen Szenarien die Geburt Christi vor 2000 Jahren interpretiert. Bethlehem liegt dabei nicht nur in Palästina, sondern auch mal in den bayerischen Bergen, in der ungarischen Steppe, in Peru oder in Afrika - oder hinter Mauern mit Stacheldraht. Speziell diese Krippe sorgt in Neufahrn für Gesprächsstoff.

© SZ vom 03.12.2019
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