Café Gramsci:Filmfestspielchen

Hinterhofkino
(Foto: Niels P. Jørgensen)

Das Hinterhofkino ist immer für Überraschungen gut

Das Hinterhofkino im Café Gramsci ist längst kein Geheimtipp mehr. Immer wieder erfreut Programmdirektor Christian Salvermoser (Mitte) sein Publikum mit Filmklassikern und ungewöhnlichen und immer auch überraschenden Produktionen. Aus Wettbewerbsgründen darf der Filmtitel vorab nämlich nie genannt. Am vergangenen Wochenende war "Der Kinomann" zu sehen, eine wunderbare Hommage an Helmut Göldner, den ältesten mobilen Filmvorführer Deutschlands. Mit dabei waren der Regisseur des Films, Matthias Ditscherlein (links), und der Leiter der Hofer Filmtage, Thorsten Schaumann (rechts). Die beiden moderierten dort gemeinsam ein Filmgespräch. Fehlte nur noch der rote Teppich und man hätte sich fast wie in Cannes gefühlt. Schade nur, dass nach fünf Filmvorführungen in diesem Jahr nun auch schon wieder Schluss ist mit dem Hinterhofkino.

© SZ vom 31.07.2021 / gsl
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