Andrée Deissenberg, Geschäftsführerin von Crazy Horse, sagte im Vorfeld in einem Interview mit der SZ: "Bei der Show geht es darum, dass Frauen Kunst sind." Der Kopf soll erreicht werden, nicht die Hose.

Bild: AFP 3. Dezember 2012, 11:182012-12-03 11:18:25 © Süddeutsche.de/sonn