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Champions-League-Begegnung:Bis zu 500 Polizisten bei Hochrisikospiel im Einsatz

Als Hochrisikospiel stuft die Münchner Polizei die Champions-League-Begegnung zwischen dem FC Bayern München und Roter Stern Belgrad an diesem Mittwochabend ein. Um Ausschreitungen zwischen den Fangruppen zu unterbinden, werden zwischen 400 und 500 Beamte eingesetzt, voraussichtlich auch Sondereinsatzkommandos. Bislang sei unbekannt, wie viele gewaltbereite Belgrad-Fans aus Serbien anreisen werden, sagte ein Sprecher der Münchner Polizei am Montag. Zunächst gab es Schätzungen von etwa eintausend potenziell problematischen und womöglich gewaltbereiten Anhängern. Auch vor dem Drittliga-Spiel zwischen Unterhaching und Chemnitz am Montagabend rechnete die Polizei mit erhöhter Gewaltbereitschaft durch Fußballfans aus der rechtsextremen Szene.