BRK übt für Katastrophenfall:Große Marschübung behindert den Verkehr

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) wird am Sonntag in Stadt und Landkreis München den Verkehr behindern: Zwischen 9 und 16 Uhr übt der Kreisverband mit rund 30 Fahrzeugen das Agieren im Konvoi. "Besonders bei Katastrophenfällen, wenn viele Kräfte aus größerer Entfernung zu einem Einsatzort müssen, ist das Fahren im geschlossenen Verband wichtig", sagt Julian Kerth, der hiesige Katastrophenschutzbeauftragte. Jüngster Ernstfall war erst bei der Hochwasserhilfe in Ahrweiler. Bei der sogenannten Marschübung ist der Konvoi mit Blaulicht unterwegs; er gilt laut Straßenverkehrsordnung als ein einziges Fahrzeug und darf nur komplett überholt werden. Um diverse Verkehrssituationen zu üben, fährt er über Land- und Stadtstraßen und die Autobahn. Start und Ziel ist Deisenhofen; über Sauerlach, Vaterstetten, Garching, Moosach, Aubing und Neuried geht's einmal um die Stadt.

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