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Weltmännertag:Von Boxenstoppern und Flirtmaschinen

Wie steht es um den Mann? Tausende Studien haben darauf - teils witzige, teils erschreckende - Antworten gefunden. Der Mann in Zahlen. Zusammengestellt

"Männer kriegen keine Kinder, Männer kriegen dünnes Haar", sang Grönemeyer 1984. Der Song endet mit der Zeile: "Männer sind so verletzlich. Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich". Warum das so ist und was genau einen Mann ausmacht, wurde in Tausenden mehr oder weniger seriösen Studien untersucht. Wir haben die schönsten Ergebnisse herausgesucht.

autofahrer

"Ich liebe mein Auto!" - die meisten deutschen Männer widmen ihrem Auto mehr Aufmerksamkeit als ihrem Körper.

(Foto: Foto: iStockphotos)

Und wer sich jetzt auf den Schlips getreten fühlt: Bitte Ruhe bewahren - am 8. März 2008 sind die Frauen dran. Versprochen!

Der Mann und sein Auto: - Jeder Zehnte bohrt im Stau in der Nase. - Ein Drittel versucht, mit Autofahrerinnen zu flirten. - 50 Prozent aller Männer singen, wenn sie allein im Auto sind. - 80 Prozent aller in Flensburg verzeichneten Punkte gehen auf Männer zurück. - 63 Prozent glauben, mit einem attraktiven Wagen eine Frau beeindrucken zu können. - Es gibt drei unterschiedliche "Tank-Typen": den "Boxenstopper" (hektisch, will schnell weiter), den "Träumer" (macht Kaffeepause, kauft im Shop ein) und den "Abenteurer" (tankt auf Cent genau, fährt den Tank so weit wie möglich leer). - Manche Männer lieben Autos so sehr, dass sie Sex mit ihnen haben, wie z.B. der Brite Chris Donald. Laut Experten wurde dessen Paraphilie durch ein Ereignis in der Kindheit ausgelöst: Schuld an dem Auto-Fetisch soll Kitt, das sprechende Auto aus der Kult-Serie "Knight Rider", sein.

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