Lars von Trier:"Für mich ist das Leben selbst schon die Hölle"

Lesezeit: 8 min

Lars von Trier at the Cannes Film Festival in Cannes, France.

Lars von Trier: "Der dunklen Seite nachzugeben ist leider viel einfacher, als das Gute zu sehen"

(Foto: Julien Mignot/Laif)

Der Regisseur Lars von Trier ist für seine düsteren Filme bekannt und sagt: "Wir sind sehr masochistisch veranlagt". Ein Gespräch über Angst und die dunklen Seiten des Menschen.

Von David Steinitz

SZ: Herr von Trier, ein etwas pathetischer Einstieg, aber: Glauben Sie an die Hölle?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Two sad teens embracing at bedroom; Trauer
Tod und Trauer
Wie man trauernden Menschen am besten hilft
Medizin
Wie die Art der Geburt den Immunschutz prägt
Arbeitskultur
Du bist nicht dein Job
Zur SZ-Startseite