Bild der Woche:Hanglage

Bild der Woche: Dicht gedrängt: Während des eintägigen Radrennklassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich in Belgien, erklimmen die Athleten die besonders enge Steigung Côte de Saint-Roche. Nicht hier, aber 62 Kilometer vor dem Ziel kam es im Hauptfeld zu einem Massensturz.

Dicht gedrängt: Während des eintägigen Radrennklassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich in Belgien, erklimmen die Athleten die besonders enge Steigung Côte de Saint-Roche. Nicht hier, aber 62 Kilometer vor dem Ziel kam es im Hauptfeld zu einem Massensturz.

(Foto: ERIC LALMAND/AFP)

Jetzt bloß nichts verdaddeln! Geht es da nur bergauf? Wie lange braucht man dafür?

Von Nina Himmer

Jetzt bloß nichts verdaddeln!

An dieser Stelle zu stürzen wäre in der Tat keine gute Idee. Aber: Das hier sind echte Radprofis. Sie quälen sich gerade die Côte de Saint-Roch hinauf, einen Anstieg beim berühmten Radrennen La Doyenne, das immer am vierten Wochenende im April stattfindet.

Geht es da nur bergauf?

Nein, aber das Rennen ist für seine vielen steilen, kräftezehrenden Anstiege bekannt. Die Strecke führt von der belgischen Stadt Lüttich nach Bastogne und wieder zurück nach Lüttich. Sie ist mehr als 250 Kilometer lang und kommt auf mehr als 5000 Höhenmeter.

Wie lange braucht man dafür?

Das ist das Verrückte: Das Rennen dauert nur einen Tag. Es gilt deshalb als eines der schwersten im Radsport. Dieses Jahr hat es der Belgier Remco Evenepoel gewonnen - ein schöner Erfolg, denn vor zwei Jahren ist er bei einem Rennen schwer gestürzt.

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