Interview:"Es fehlt eine Normalisierung"

Interview: "Ich spüre in Marseille ein Wissen, eine verflüssigte Kultur jenseits aller Nationalismen": Johny Pitts.

"Ich spüre in Marseille ein Wissen, eine verflüssigte Kultur jenseits aller Nationalismen": Johny Pitts.

(Foto: Jamie Stoker)

Der britische Autor Johny Pitts über sein Buch "Afropäisch" , den übersehenen schwarzen Einfluss auf die europäische Kultur und das Gefühl, auf einer Berliner Antifa-Demo mitzulaufen.

Interview von Jonathan Fischer

Johny Pitts wuchs in Sheffield als Sohn eines afroamerikanischen Soulsängers und einer weißen englischen Mutter auf. Er arbeitet für MTV, den Discovery Channel und die BBC als Autor, Fotograf, Journalist und Moderator. Mit seinen Büchern und Aufsätzen zum Thema Multikulturalität hat Pitts mehrere Literaturpreise gewonnen, seine Fotografien wurden unter anderem im Lens Blog der New York Times gezeigt. 2010 war er einer der Gründer des Online-Magazins Afropean - Adventures in Black Europe, das er als Teil des Afrika-Netzwerkes des britischen Guardian kuratiert. In seinem neuen Buch "Afropäisch" schreibt er über seine Reisen durch die europäischen Metropolen auf der Suche nach ihrer schwarzen Vergangenheit und ihrer gelebten afropäischen Kultur.

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