Porträt:Auf ihre Art

Die englische Schriftstellerin Zadie Smith über Lieblingsbücher, Feminismus und ihre eigenes Schreiben - eine Begegnung in Berlin.

Von Dana Buchzik

Eigentlich sollte es ja um Zadie Smiths ersten Essayband gehen, der vor wenigen Tagen erschienen ist. Tatsächlich aber lehnt die 39-jährige Autorin sich entspannt zurück, löffelt den Schaum von ihrem Milchkaffee und erzählt, dass sie bereits den nächsten Band abschließe - und dass "Sinneswechsel" (Kiepenheuer & Witsch, 480 Seiten, 21,99 Euro) nun wirklich lang her sei. "Wenn man mit einem Buch fertig ist, freut man sich schon darauf, es zu hassen (und muss nie lange warten)", schreibt Zadie Smith in "Sinneswechsel", und auf die Frage, wie sie Lesungen aushalte, entgegnet sie nüchtern, man müsse sich eben die paar Seiten heraussuchen, die gerade noch erträglich seien.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
First morning sunlight; selbstliebe
SZ-Magazin
»Wir verlangen vom Partner, dass er kompensiert, was wir in uns selbst nicht finden«
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
Anne Fleck
SZ-Magazin
»Dauerhafte Müdigkeit ist ein SOS-Signal des Körpers«
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Elderly person with a toothache; Zaehneknirschen
Pandemiefolgen
"Angst macht Stress, Stress macht Zähneknirschen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB