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Kunst:Reich gedeckte Tafel

Michael Buthe, der zwischen Köln und Marrakesch pendelte, war von der Spiritualität des Orients beeinflusst: "La Belle Jardinière" von 1984

(Foto: Barbara Deller)

Das Haus der Kunst zeigt in der Ausstellung "Zufallsmuster" Werke aus der Sammlung von Ingvild Goetz. In drei Abschnitten feiert die Schau die Vielfalt und den Pluralismus der Malerei

Von Evelyn Vogel

Filmfestspiele, Opernfestspiele, Goetz-Festspiele. Die Sammlung von Ingvild Goetz ist seit diesem Wochenende in München so präsent wie noch nie. Während in Oberföhring noch Cindy Sherman und Nathalie Djurberg gezeigt werden, die Pinakothek der Moderne gerade den "Apartment"-Zyklus von Zilla Leutenegger aus der Mediensammlung von Goetz eröffnet hat, präsentiert das Haus der Kunst gleich zwei Ausstellungen, die sich aus diesem Bestand speisen. Im ehemaligen Luftschutzkeller unter dem Haus der Kunst wird die Videokunst-Reihe mit der Schau "Die kalte Libido" fortgesetzt. Im ersten Stock des Ostflügels breitet sich derweil eine riesige Malereiausstellung aus den mehr als 4000 Arbeiten umfassenden Beständen der Sammlung Goetz aus. Kuratiert hat die Schau Ulrich Wilmes.

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