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Deutscher Filmpreis:Die Nominierungen stehen

Mit elf Nominierungen liegt "Berlin Alexanderplatz" beim Deutschen Filmpreis vorn, sollte dieser wie geplant am 24. April stattfinden. Es folgt "Systemsprenger" mit zehn Nominierungen. Für den besten Film sind ausserdem "Es gilt das gesprochene Wort", "Lara", "Lindenberg!" und "Undine" nominiert. "Alexanderplatz"-Regisseur Burhan Qurbani und "Systemsprenger"-Regisseurin Nora Fingscheidt können sich neben Ilker Catak ("Es gilt das gesprochene Wort") Hoffnungen auf den Regiepreis machen. Als beste Hauptdarstellerinnen sind Helena Zengel ("Systemsprenger"), Alina Serban ("Gipsy Queen") und Anne Ratte-Polle ("Es gilt das gesprochene Wort") nominiert, bei den Männern konkurrieren Jan Bülow ("Lindenberg!"), Welket Bungué ("Berlin Alexanderplatz") und Albrecht Schuch ("Systemsprenger"). Schuch ist auch als bester Nebendarsteller im Rennen, dazu Godehard Giese und Pasquale Aleardi. Bei den Frauen sind es Jella Haase, Gabriela Maria Schmeide und Lisa Hagmeister.

© SZ vom 12.03.2020 / SZ
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