Weitere Briefe:Einfach abtauchen im schönen Bayern

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Ein paar Gedanken zum Tagungsort für den nächsten G-7-Gipfel. Und eine Überlegung, wie das Münchner Bahnhofsviertel belebt werden könnte.

Einfach abtauchen

"Im Sommer treffen sich die G 7 - die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industrienationen - einmal mehr in Elmau", vom 26. bis 28. Juni. "Deutschland hat mit Jahresbeginn den Vorsitz der G 7 übernommen und muss den Gipfel ausrichten." Der Aufwand für die drei Tage ist enorm: "Aktuell rechne man mit rund 166,1 Millionen Euro", so Innenminister Joachim Herrmann. "2015 hatte der Gipfel den Freistaat knapp 133 Millionen Euro gekostet, davon 93 Millionen allein für die Sicherheit." Um den G7-Gipfel zu einem erträglichen Preis ausrichten zu können und um sicher zu sein, würde sich eine Bohrinsel, offshore, ideal eignen, da hier zudem das Bekanntwerden des Ortes bis zum Start des ersten von sieben Shuttle-Hubschraubern geheim gehalten werden könnte. Ein atomarer Flugzeugträger böte wirklich viel und sicheren Platz; noch dazu mit der üblichen Begleitung von flankierenden Zerstörern. Ein Atom-U-Boot, die ultimative Sicherheitslösung: Einfach abtauchen - und außer Sichtweite, weg. Aber vielleicht doch lieber Elmau, in Bayern (SZ-Beitrag "Der Nabel der Welt" vom 15./16. Januar): schee (bairisch)! Macht es euch schön. Ansichtskarten schreiben nicht vergessen.

Michael Mieslinger, Eichenau

Bahnhof und Basar

Es ist sehr wünschenswert, die Attraktivität dieses so vitalen, aber vernachlässigten Münchner Viertels zu verbessern ("Bahnhofsviertel soll schöner werden" vom 4. Januar). Wie wäre es, einmal im Monat in der Landwehr-, Schiller- und/oder Goethestraße Platz für einen Basar zu schaffen? Ohne Autos.

Die Geschäfte des Viertels könnten auf der Straße ihre Waren anbieten, aber auch die Kultur dürfte nicht zu kurz kommen. München wäre um eine Attraktion reicher.

Dietmar Adam, München

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