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Socken-Skulpturen:In guter Gesellschaft

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Die Kunstwerke der Münchnerin Jessica Strixner sind ziemlich originell - haben aber dennoch einige erwähnenswerte Vorbilder.

"Die coolste Socke der Welt" vom 16. April:

Dass über Künstlerinnen und Künstler, deren Werk und deren Leben in der SZ berichtet wird - das ist gerade in dieser für sie harten Corona-Zeit sehr erfreulich. Dazu zählt auch das Portrait der Bildhauerin Jessica Strixner. Die Künstlerin ist mit einer geschnitzten Tennissocke in den Medien bekannt geworden, daher der Titel des Beitrags: "Die coolste Socke der Welt". Allerdings irritiert mich der Begriff "Alleinstellungsmerkmal" - bezogen auf Strixners geschnitzte Kleidungsstücke. Wer nämlich Loris Marazzis Werke in Venedig kennt, wer auf die Homepage des Bildhauers Carsten Lewerenz aus dem Chiemgau geht oder Ausstellungen seiner Arbeiten gesehen hat, weiß, dass sich die Künstlerin Jessica Strixner mit geschnitzten Klamotten kein Alleinstellungsmerkmal geschaffen hat, sondern in guter Gesellschaft ist.

Gertraud Eyselein, Windsbach

© SZ vom 12.05.2021
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