Noch in diesem Jahr erhofft sich Athen Erlöse in Höhe von bis zu 5,5 Milliarden Euro. Der gesamte Staatsanteil an den Häfen von Piräus (im Bild) und Thessaloniki (jeweils 75 Prozent) soll auf den Markt, ebenso die Wasserwerke von Thessaloniki, die Postbank und bis zu 16 Prozent der Telekomfirma OTE, an der die Deutsche Telekom schon heute mit 30 Prozent beteiligt ist. Im nächsten Jahr dann sollen Anteile in Höhe von 34 Prozent an dem Glücksspielunternehmen OPAP verkauft werden, sowie Beteiligungen an dem Elektrizitätsunternehmen PPC und an der ATE-Bank.

Bild: dpa 25. Mai 2011, 13:002011-05-25 13:00:12 © SZ vom 25.05.2011/bbr