bedeckt München 15°
vgwortpixel

Alte Schule:Armin Laschet

Armin Laschet

Armin Laschet, 1961 in Aachen geboren, ist nordrhein-westfälischer Ministerpräsident. In die CDU trat er als 18-jähriger Gymnasiast ein, mit 26 legte er das erste juristische Staatsexamen ab. Sein Vater war Bergmann im Aachener Revier, bevor er sich zum Lehrer umschulen ließ - später leitete er eine Grundschule. Heinz Laschet nahm an einem Programm für Seiteneinsteiger teil, das den Lehrermangel der 60er Jahre lindern sollte. Klassen mit mehr als 40 Kindern waren damals keine Seltenheit.

(Foto: Tobias Hase/DPA)

Zur Schule hat jeder was zu sagen. War ja jeder da. In unserem Fragebogen hat der Ministerpräsident von NRW etwas über Pausenkicker und Sitzenbleiben verraten.

Erste Reihe oder letzte Bank?

Dort, wo die nettesten Banknachbarn saßen.

Influencer oder Follower?

Influencer.

Mein Hobby in der Pause?

Kicken, mit Tennisbällen, Pappdosen und allem, was tretbar war.

Meine größte Stunde?

Kunstgeschichte.

Das würde ich gern vergessen:

Die Ursachen, die mir ermöglichten, die Schönheit der 10. Klasse zweimal erleben zu dürfen.

Ein Denkmal gebührt ...

... den Lehrerinnen und Lehrern, die Potenziale von Kindern entdecken, die für andere verdeckt sind.

Lernen ist ...

... kein Selbstzweck, sondern immer dann am schönsten, wenn sich dem Lernenden durch das Gelernte neue Möglichkeiten eröffnen.

Noten sind  ...

... ein wichtiger Baustein im Schulalltag und Gradmesser für Stärken und Schwächen.

Schule müsste ...

... ein Ort sein, der den Aufstieg jedes Kindes ermöglicht, unabhängig von der Herkunft der Eltern.

Entschuldigen muss ich mich bei ...

... meinen Eltern, die zuweilen mit Informationsdefiziten Elternsprechtage besuchen mussten.

Entschuldigen muss sich bei mir ...

... niemand, da ich die Anlässe verziehen und vergessen habe.

Zur Schule hat jeder was zu sagen. War ja jeder da. Deshalb gibt es an dieser Stelle regelmäßig den Fragebogen "Alte Schule".

  • Themen in diesem Artikel: