Rodacherbrunn/Bayreuth Polizei untersucht erneut Fundort von Peggy

Im Fall Peggy hat die Polizei am Montag erneut das Waldstück durchsucht, in dem die sterblichen Überreste des 2001 verschwundenen Mädchens im Juli gefunden worden waren. Es seien "notwendige, routinemäßige Maßnahmen", teilte ein Polizeisprecher mit, dafür waren 50 Beamte der Sonderkommission und der Bereitschaftspolizei im Einsatz. Besonders würden Tierbauten untersucht, sagte der Sprecher. Anfang Juli hatte ein Pilzsammler die Knochen des damals neunjährigen Mädchens aus Lichtenberg in der thüringisch-fränkischen Grenzregion entdeckt. Das Skelett war nicht vollständig, außerdem fehlten Gegenstände, die Peggy bei sich hatte. Wer das Kind im Wald verscharrte, ist unklar.