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Portrait  Friedrich Bungert

Friedrich Bungert

Bildredakteur

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Friedrich Bungert arbeitet als Fotograf und Bildredakteur am Visual Desk der Süddeutschen Zeitung. Seit Oktober 2022 im Berliner Büro.

Neueste Artikel

  • Krieg in der Ukraine
    :„Das Tanzen rettet mich“

    Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind

    SZ PlusVon Sonja Zekri; Fotos: Friedrich Bungert
  • Verkehr
    :„Das Auto schafft sich selbst ab“

    Auf Deutschlands Straßen sind so viele Autos wie nie zuvor unterwegs. Trotzdem behauptet der Mobilitätsexperte Andreas Knie: Das ist bald vorbei. Wirklich? Auf Indiziensuche durch Berlin.

    SZ PlusVon Benjamin von Brackel; Infografik: Julia Kraus; Fotos: Friedrich Bungert
  • Israel
    :Manchmal schämt er sich jetzt für Israel

    Ihre Eltern und Großeltern flohen vor dem Terror der Nazis hierher und bauten ein offenes, sicheres, tolerantes Land auf. Aber jetzt entfremden sich viele Israelis von ihrer Heimat. Von Netanjahus neuem, kalten Israel. Und gehen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Zoo in Kiew
    :„Je näher ich den Tieren komme, desto weniger mag ich Menschen“

    Während die Menschen in der Ukraine von Putin in die Kälte gebombt werden, wird in den Gehegen der Gorillas und Elefanten in Kiew eingeheizt. Von einem Zoodirektor, der davon überzeugt ist: Wer die Tiere rettet, rettet sich selbst.

    SZ PlusVon Sonja Zekri (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Deutsche Bahn
    :Frau Palla und das Biest

    Die Erwartungen an die Deutsche Bahn sind ja nicht mehr hoch, die an die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla dafür umso höher. Sie räumt jetzt erst mal in der Führungsetage auf: Pünktlicher wird so kein einziger Zug, aber immerhin sie ist voller Zuversicht.

    SZ PlusVon Vivien Timmler (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Interview mit Bundesinnenminister Dobrindt
    :„Wir werden zurückschlagen, auch im Ausland“

    Cyberattacken, Sabotage, Staatsterror: Deutschland ist das Ziel hybrider Angriffe – und Innenminister Alexander Dobrindt verrät, was er dagegen tun will. Auch für die Syrer im Land, die AfD und den Umgang mit Trump hat er einen Plan.

    SZ PlusInterview von Markus Balser und Henrike Roßbach, Fotos von Friedrich Bungert
  • Jens Spahn im Interview
    :„Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt“

    Der Regierungskoalition und mit ihr auch Jens Spahn steht ein schwieriges Jahr bevor. Der Unionsfraktionschef über Reformdruck, Koalitionskrach, die AfD und die Weltlage – und warum der Griff des US-Präsidenten nach Grönland nicht das Ende der Nato bedeuten muss.

    SZ PlusInterview: Daniel Brössler und Henrike Roßbach; Fotos: Friedrich Bungert
  • Sturmtief
    :„Elli“ hüllt das Land in eine weiße Decke

    Der Wintersturm bringt Eiseskälte, Glätte und so viel Schnee wie lange nicht nach Deutschland. Bilder aus Deutschland und Europa.

    SZ PlusVon Anna Bolten, Friedrich Bungert, Felicitas Kock und Niklas Keller
  • Holocaust
    :Mein Onkel, der Mörder

    Das Foto „Der letzte Jude in Winniza“ ist ein weltbekanntes Zeugnis des Holocaust. Lange wusste man nicht, wer der Mann mit der Waffe ist. Bis ein Ehepaar beschloss, in der eigenen Familie nachzuforschen.

    SZ PlusVon Moritz Geier (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Berlin
    :„Es kann nicht sein, dass diese Propagandabude auch noch Geld von uns bekommt“

    Seit eineinhalb Jahren steht Henry Lindemeier vor dem Russischen Haus in Berlin, um für die Ukraine zu demonstrieren. Dass der deutsche Staat diese Einrichtung trotz Sanktionen auch noch mitfinanziert, macht ihn fassungslos.

    SZ PlusVon Sebastian Herrmann, Georg Ismar (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Deutsche Bahn
    :Demokratie und Böschungsbrand

    Personalausfall, Tiere im Gleis, kennt man alles. Die Deutsche Bahn, über Jahre verraten und verkauft, hat wie ein notorischer Ehebrecher Vertrauen verspielt. Jetzt soll sie auch noch demokratiezersetzend sein. Eine Reise entlang der Verbitterung.

    SZ PlusVon Holger Gertz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Berlin
    :„So was kenne ich aus dem Irak, aber doch nicht aus Berlin“

    Hudhaifa Al-Mashhadani leitet die Deutsch-Arabische Schule in Neukölln. Sie reden hier über Vielfalt, Toleranz, lauter Dinge, die Islamisten ganz und gar nicht gefallen. Dann wollte ihn einer vor die U-Bahn schubsen, am helllichten Tag. Mitten in Berlin.

    SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Rechtsextremismus
    :„Wenn unsere Demokratie nicht ihre Waffen zeigt, wird die AfD sie zerstören“

    Ein AfD-Verbot sei dringend geboten, sagt Thüringens Innenminister Georg Maier – Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg hält das für zu riskant. Und was ist mit Björn Höcke und seiner AfD in Thüringen? Ein Streitgespräch.

    SZ PlusInterview von Markus Balser, Georg Ismar und Robert Roßmann, Fotos von Friedrich Bungert
  • Syrien
    :"Ich bin fast ein Jahr in Syrien, ich habe nichts"

    Von Berlin aus betrachtet ist der Krieg in Syrien vorbei – und der Druck wird immer erbarmungsloser, dass die Flüchtlinge endlich heimgehen. Zeit, mal Leute zu treffen, die versuchen, in den Ruinen etwas aufzubauen.

    SZ PlusVon Bernd Dörries (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • ExklusivNeue Bahn-Chefin Evelyn Palla
    :„Es wird erst mal nicht besser, so ehrlich müssen wir sein“

    Evelyn Palla ist die erste Frau an der Spitze der Deutschen Bahn – und die erste Bahn-Chefin mit Lokführerschein. Wie tickt sie wirklich? Was treibt sie an? Und was kann Deutschland von ihr erwarten?

    SZ PlusInterview von Caspar Busse und Vivien Timmler; Fotos: Friedrich Bungert
  • Rechtsextremismus
    :Hitlergruß statt High Five

    Sie tragen wieder Glatze und schmieren Hakenkreuze auf Klos. Was passiert da gerade in deutschen Kinderzimmern, auf deutschen Schulhöfen? Eine Spurensuche in Mecklenburg-Vorpommern.

    SZ PlusVon Ulrike Nimz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Nahost
    :Heimkehr in den Widerstand

    Im besetzten Westjordanland hat die Hamas seit dem 7. Oktober 2023 rasant an Beliebtheit zugelegt. Und die jetzt von Israel freigelassenen Gefangenen werden als Freiheitskämpfer verehrt. Eine Begegnung im Flüchtlingslager Jalazon.

    SZ PlusVon Tomas Avenarius (Text) und Friedrich Bungert (Bilder)
  • Nahost
    :Die Lebenden und die Toten

    Am 738. Tag entlässt die Hamas die letzten Geiseln aus der Gefangenschaft. Es ist der Tag, an dem alle mit den Freigekommenen fühlen, es ist der Tag, an dem sich Trump vor allem selbst feiert. Es ist der Tag, der Israel heilen könnte.

    SZ PlusVon Tomas Avenarius (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)