VW Golf GTI:Kompakter Kurven-Künstler

Gute Lenkung, viel Leistung, klassisches Design: Der Golf GTI der siebten Generation ist ein Allround-Talent. In allen Lagen.

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Golf GTI VII

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Hervorragende Lenkung, breites Leistungsspektrum und klassisches Design: Der Golf GTI der siebten Generation ist ein Allround-Talent. In allen Lagen.

Auch nach 37 Jahren und mittlerweile in siebter Generation steht der Golf GTI für sportlichen Fahrspaß.

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Der Kompakt-Sportler rollt im Mai an den Start - zu Preisen ab 28.350 Euro. Dabei dürfte es allerdings nicht bleiben.

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Besonderen Fahrspaß in den Kurven bringt nämlich erst die variable Differenzialsperre, Teil des teureren "Performance-Pakets": Gewöhnlich zerren bei einem Auto mit Frontantrieb beim Beschleunigen die Vorderräder. In schnell gefahrenen Kurven drängt der Wagen nach außen.

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Im Falle des GTI soll die neu entwickelte Sperre mehr Motorkraft zum kurvenäußeren Rad schicken. Dadurch entsteht eine Art Lenkimpuls, der Wagen bleibt auch in der Kurve spurstabil und lenkt direkter ein.

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Unter der Haube steckt ein alter, aber grundlegend überarbeiteter Bekannter: der 2-Liter-Direkteinspritzer (TSI), in der Basis 162 kW/220 PS, als Performance-Version 169 kW/230 PS stark.

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Jenseits der Pferdestärken könnte die Gesamtabstimmung des Autos auf viele reizvoll wirken: Er fährt geschmeidig, auch mit dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe für 1900 Euro.

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Über Schaltwippen am Lenkrad rasten die Gänge im Bruchteil einer Sekunde ein - rauf wie runter. Über DDC, also die adaptive Fahrwerksregelung für 990 Euro Aufpreis, hat der Fahrer die Wahl zwischen den Modi "Sport", "Normal" und "Komfort": Ein Fingertippen auf das Display genügt, und die Elektronik ändert das Set-up.

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Äußerlich wirkt der neue Golf eher dezent. Obligatorisch sind natürlich der rote Streifen und das Kürzel im Grill: Hommage an den ersten GTI. Serienmäßig steht das Auto auf 17-Zoll-Rädern, hinter denen rote Bremssättel hervorlugen. Gegen Aufpreis bietet VW 18-Zöller und 19-Zöller an. Selbst am Heck bleibt der GTI zurückhaltend, ohne übertrieben dicke Auspuffrohre.

© Süddeutsche.de/sid/cag/jab
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