Bei einer Probefahrt auf einer normalen Bundesstraße war das ganze zunächst ziemlich ungewohnt. Der Wechsel vom Abblend- zum Fernlicht funktioniert manchmal schrittweise, so dass nach und nach verschiedene Bereiche beleuchtet werden.

Die Lichtausbeute ist jedoch beachtlich, das Auge muss sich nicht an den ständigen Wechsel zwischen Hell und Dunkel gewöhnen. Die entgegenkommenden Fahrzeuge fuhren für die Scheinwerfer wie in einem blinden Fleck und schienen nicht geblendet zu werden - es beschwerte sich jedenfalls keiner per Lichthupe.

Der blendfreie Fernlicht-Assistent könne den Fernlichtanteil bei Nachtfahrten von durchschnittlich zwei auf 17 Prozent erhöhen, rechnen die Entwickler vor.

Im Bild: der Nachtsichtassistent von Audi

Text: Pressinform

Bild: Audi 27. Juni 2011, 09:322011-06-27 09:32:49 © sueddeutsche.de / Pressinform/gf