Bislang haben uns noch keine Aliens besucht. Doch die Hinweise darauf, dass auch außerhalb der Erde Leben entstanden sein könnte, häufen sich.
Ein großer Teil der Science-Fiction lebt gewissermaßen von außerirdischem Leben: Häufig geht es um grausame Aliens oder Besucher aus dem All, die uns in jeder Hinsicht überlegen sind.
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Gibt es hier irgendwo Leben? (© Foto: AP/Nasa)
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Lange Zeit sprach allerdings wenig dafür, dass es außer auf der Erde Leben gibt - zumindest wenn man Berichte von Ufo-Sichtungen und Entführungen durch "die Grauen" nicht ernst nimmt.
Dafür sprach vor allem unsere eigenen Existenz, die ja belegt, dass Leben prinzipiell möglich ist, und die riesige Zahl von Sternen im Universum. Denn wenn Leben auf dem dritten Planeten eines gelben Zwergsterns im Orion-Arm der Milchstraße entstanden ist, warum sollte ein entsprechendes Ereignis nicht auch auf einem anderen Planeten stattgefunden haben?
Tatsächlich stoßen Wissenschaftler auf immer mehr Hinweise, dass die Voraussetzungen für die Entstehung von Leben auch auf anderen Himmelskörpern gegeben sein könnten.
Zwar wissen wir noch nicht einmal genau, wie dieser Prozess auf der Erde abgelaufen ist. Aber eine Rolle haben natürlich organische Moleküle gespielt. Insbesondere solche, die sich zu einer Art Erbsubstanz zusammenfügen konnten.
Und gerade solche Moleküle gibt es offenbar tatsächlich auch in den Weiten des Weltraums. So haben Astronomen erst kürzlich in einer Region der Milchstraße, in der sich besonders viele Sterne bilden, einen einfachen Zucker aufgespürt: Glykolaldehyd.
Das Kohlenhydrat bildet zusammen mit einem anderen Molekül die Ribose. Dieser Zucker ist ein Baustein der RNA. Und aus RNA besteht einerseits Erbgut von Viren, andererseits setzt es in unseren Körperzellen die Informationen der DNA in Proteine um.
Die europäischen Forscher haben das Molekül mit Hilfe des radioastronomischen Observatoriums IRAM in Frankreich in einer Scheibe aus Staub und Gas in der Wolke G31.41+0,31 entdeckt, 26.000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Die Menge der Moleküle, die sie dort beobachtet haben, deute darauf hin, dass sie in Regionen, in denen sich neue Sterne bilden, sogar häufig sind, vermuten die Wissenschaftler.
Moleküle in Meteoriten
Bereits im Juni hatten amerikanische und europäische Forscher berichtet, dass sie in dem Milliarden Jahre alten Murchison-Meteoriten, der vor langer Zeit in Australien heruntergekommen war, Xanthin und Uracil entdeckt haben. Auch diese zwei Moleküle kommen in RNA und DNA vor. Und die Fachleute sind sich sicher, dass der Meteorit beide Substanzen aus dem Weltraum mitgebracht hat.
Darüber hinaus wurden in den Atmosphären von Jupiter, Saturn und dem Saturnmond Titan organische Moleküle nachgewiesen. Und inzwischen ist eindeutig und endgültig bewiesen, dass es Wasser auf dem Mars gibt. Auch dies gilt als eine Voraussetzung für die Entstehung von Leben.
Diese Entdeckungen waren nicht die ersten und werden kaum die letzten bleiben, die für außerirdisches Leben sprechen. Zwar dürfte sich aus den Molekülen im Weltraum nicht direkt Leben bilden, vermuten Astrobiologen. Doch möglicherweise ist es auch auf anderen Planeten so vor sich gegangen, wie es manche Experten vermuten, dass es sich auf der jungen Erde abgespielt hat.
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Mubarak-Prozess in Ägypten
Die statistische Beweisführung ist mangelhaft. Wenn durch die rieeeeesige Anzahl von Sternensystemen nahegelegt werden soll, dass ja der eine oder andere intelligent bewohnte Planet dazugehören muss, dann ist das drei- und nicht vierdimensional. Zeit gehört auch dazu.
Kurz sind die Zeitfenster, die damit beginnen, dass Zivilisationen Telekommunikation betreiben können (also ca. seit den 1940er Jahren) und damit enden, dass sie sich noch nicht selbst vergiftet, gesprengt haben oder stumpfe Dekadenz abgedriftet sind (20xx ?). Verglichen mit dem alter des Universums und der Lebensdauer von Galaktischem ist das sehr kurz. Da ständig neue Sterne entstehen, altern und vergehen, ist eine Überschneidung solcher Zivilisationen in Kommunikations-Reichweite eher unwahrscheinlich. Wenn die Entfernungen zu groß sind, dann dauert eine Kommunikation auch sehr lange. Wenn selbst das Licht 2000 Jahre braucht um anzukommen, verliert es an Wellenlänge und wird unlesbar oder der Sender ist schon tot.
Trotz allem Geschwafel bin ich eher Star Wars als Star Treck Fan.
"Der Großteil der organischen Moleküle, die für die Entstehung des Lebens notwendig waren, entstanden bei Einschlägen außerirdischer Objekte mit Eisen und Kohlenstoff in die Ozeane", erklärten die Wissenschaftler. Und diese Ereignisse seien damals häufig gewesen.
Stimmt das? Gab es damit noch keinen Jupiter und Saturn als Meteoritenfänger?
Vielleicht (Katharsis) nächstes Jahr - die Arktis stirbt, danach die Antarktis, dann geht alles ganz schnell. Also bleibt es bei Raumschiffen.
Außerirdische sehen alles, wer es war
Genau: vier Augen sehen mehr.
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