US-Forscher vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Ende der Pockenimpfungen in den 50er Jahren und der folgenden Ausbreitung des HI-Virus.
Das HI-Virus hatte sich seit den 1950er Jahren innerhalb relativ kurzer Zeit von Afrika aus über die ganze Welt ausgebreitet. Wieso der Erreger der Immunschwäche Aids so erfolgreich war, war lange Zeit unklar.
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Ein Aids-Patient in Ruanda. US-Forscher vermuten, dass die Pockenimpfung eine Aids-Erkrankung verhindern könnte. (© Foto: ddp)
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Erklärungsversuche reichten von Kriegen bis zur Verwendung nicht sterilisierter Nadeln oder anderer kontaminierter medizinischer Geräte in Afrika.
Jetzt hoffen US-Wissenschaftler um Raymond Weinstein von der George Mason University in Virginia, den Schlüssel für die massive Ausbreitung gefunden haben. Sie vermuten einen Zusammenhang mit dem zur Pockenimpfung eingesetzten Vaccinia-Virus.
Der Impfstoff, der bis in die 50er Jahre eingesetzt wurde, verändert Eiweißmoleküle auf der Oberfläche der weißen Blutkörperchen, die sogenannten CCR5-Rezeptoren. Dadurch war das Eiweiß für die Pockenviren blockiert.
Doch auch das HI-Virus ist auf dieses Eiweiß angewiesen, um in eine Körperzelle eindringen zu können.
Als die Pocken als ausgerottet galten, wurden auch die Impfungen mit dem Vaccinia-Virus eingestellt. Damit aber verschwand auch der Schutz vor dem HI-Virus, der die Ausbreitung des Aids-Virus unterdrückt haben könnte.
Seit keine Pocken-Impfungen mehr stattfinden, ist die Zahl der HIV-Infektionen zumindest weltweit stark gestiegen, wie die US-Forscher im Fachmagazin BioMed Central Immunology berichten.
"Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Immunisierung mit dem Vaccinia-Virus möglicherweise einen gewissen individuellen Schutz vor einer nachfolgenden HIV-Infektion bieten könnte", schreiben die Forscher.
Es sei aber noch zu früh, eine Pockenimpfung gegen HIV zu empfehlen, warnen Weinstein und seine Kollegen.
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(sueddeutsche.de/SID/cosa)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
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Das mag eine weitere Theorie sein, aber die Jahreszahl sicher nicht. 1950 müsste wohl 1980 lauten, damit diese Geschichte möglich wird.
Es gab 1960 und 1970 noch keine AIDS-Toten.
Sehr eigenartig!
"Der Impfstoff, der bis in die 50er Jahre eingesetzt wurde .... "
Als ich 1974 nach Algier versetzt wurde, musste ich eine Pockenimpfung über mich ergehen lassen!
"Wenn an der Erkenntnis etwas dran wäre, müßte man sich fragen, wieso die Menschheit nicht vor Aufnahme der Pockenimpfungen schon an AIDS ausgestorben ist."
Diese Frage kann man sich in der Tat stellen!
Ich könnte mir bei der Macht- und Geldgier der Pharma-Industrie vorstellen, dass sie gerne wieder impfen würden - was war das alles für ein Theater mit der Vogel- und insbes. der Schweinegrippe. Und was passierte: Nichts! Der Impfstoff hat höchstens zu Erkrankungen geführt, eine Epidemie war weit und breit nicht in Sicht. War das eine Panikmache!
Die würden am liebsten alle Menschen unter chemische Bomben setzen und wild drauf los medikamentieren, damit die Kohle stimmt.
Was wurde alles in mich vor Jahrzehnten hineingedonnert: Impfungen, Anti-Biotika, wenn ich nur einen Schnupfen hatte usw.! War das entsetzlich. Seit ich mich seit 1987 nur noch homöopathisch behandeln lasse, geht es mir echt gut, mit fast 58 fühle ich mich besser und wohler als vor 30 Jahren! Da war ich eine Art von Chemiewerk! Würde ich nicht mehr machen!
In den 50er Jahren wurde intensiv weitergeimpft.
Ab 1967 wurde die Pockenimpfung auf Beschluss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit Pflicht.
bis in 70er Jahre bliebt die Impfpflicht, erst 1980 wurden die Pocken für ausgerottet erklärt.
Also kann die ganze Theorie nicht stimmen.
...haben sich ja wohl noch einige andere Parameter seit den 50er Jahren verändert:
Vor- und außerehelicher Geschlechtsverkehr
Homosexuelle Kontakte
Verhütungsmittel
un vermutlich noch einige andere. Wenn an der Erkenntnis etwas dran wäre, müßte man sich fragen, wieso die Menschheit nicht vor Aufnahme der Pockenimpfungen schon an AIDS ausgestorben ist.
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