Mit dem Wasser-Fußabdruck lässt sich darstellen, wie durch den weltweiten Handel von Gütern indirekt auch Wasser im- und exportiert wird.
Voraussetzung für die Berechnung des Wasser-Fußabdrucks ist das Konzept des virtuellen Wassers, das in den neunziger Jahren von dem britischen Wissenschaftler John Anthony Allan entwickelt wurde.
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Dabei geht es darum, die Wassermenge zu berechnen, die während des gesamten Herstellprozesses eines Produktes verdunstet, verbraucht oder verschmutzt wird.
Das Konzept findet inzwischen auch im Handel und der Politik Beachtung. Mit dem Wasser-Fußabdruck lässt sich darstellen, wie durch den weltweiten Handel von Gütern indirekt auch Wasser im- und exportiert wird. Die Analyse zeigt unter anderem, welche Länder am meisten von der knappen Ressource verschwenden.
- WWF-Studie Im Land der Wasserschlucker 02.08.2009
(SZ vom 03.08.2009/woja)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Es fehlt ein Hinweis auf die wirklich
GROSSEN Wasserverbraucher:
Beispiel: Auch heute noch ist die Herstellung eines Autoreifens
ohne Naturkautschuk NICHT möglich. Kautschuk (heißt übersetzt
Baum-Träne oder weinender Baum).
Es gibt nur wenige Länder auf unserem Planeten, wo der
Kautschuk-Baum wächst, zum Beispiel Indonesien, Malaysia,
Thailand.
Auch der Anbau von Bananen bedingt große Wassermengen.
Die Liste könnte fortgesetzt werden.