Einblicke, Hintergründe und Analysen: Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts, erklärt das Wirtschaftsthema der Woche in seinem Videoblog. Aufhänger sind dabei die Kommentare und Diskussionen der Nutzer im Internet. Summa summarum - das Wirtschaftsblog. Eingängig, verständlich und auf den Punkt gebracht.
Dortmund gegen Bayern: Auch aus wirtschaftlicher Sicht stehen die beiden deutschen Spitzenklubs völlig zu Recht im Finale der Champions League. Oder wird die deutsch-deutsche Begegnung überschätzt?
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Stahl, Schokolade und jetzt auch noch die Kartoffel: Preisabsprachen in Kartellen gibt es immer wieder. Doch warum sind diese eigentlich schlecht für eine Marktwirtschaft? Und wie kommen die Machenschaften ans Licht? Ein Videoblog.
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Uli Hoeneß soll beim FC Bayern Aufsichtsratschef bleiben - aus Fansicht mag das noch in Ordnung sein, aus wirtschaftspolitischer Sicht geht das überhaupt nicht. Es kann nicht sein, dass ein erklärter Steuersünder weiter an der Spitze eines großen Aktienkonzerns - wie dem FC Bayern - steht.
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Offshore-Leaks, Steuerparadiese, der Fall Uli Hoeneß: Über die Steuertricks der Reichen hat die Medienwelt in den vergangenen Wochen viel berichtet. Jetzt ist es Zeit, über das alltägliche Steuersystem zu sprechen. Denn das betrifft jeden von uns.
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Ist es gut oder schlecht, dass das Steuerabkommen mit der Schweiz gescheitert ist? Werden weitere Sünder dem Beispiel von Uli Hoeneß folgen und Selbstanzeige stellen? Es ist gut, dass nun endlich Bewegung in die internationale Steuergestaltung kommt.
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Gut, dass Frauen in Unternehmen stärker gefördert werden sollen. Weniger gut, dass der Staat dafür eine starre Regel einführen will. Warum die Quote in einer sozialen Marktwirtschaft unsinnig ist - die Analyse im Videoblog.
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Im Falle der Offshore-Leaks geht es nicht darum, Reiche an den Pranger zu stellen - Reichtum ist Ausdruck von Freiheit. Für Mittelständler können Geldtransfers in Steueroasen sogar sinnvoll sein. Über Steuerhinterziehung und Gelder aus Waffen- und Drogenhandel aber muss die SZ berichten.
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Eine Firma aus dem nordrhein-westfälischen Würselen ist beim Confed-Cup Lieferant der lange ersehnten Torlinientechnik. Warum ausgerechnet sie den Zuschlag bekam und wie sich andere Wirtschaftsunternehmen von diesem Erfolg etwas abschauen können.
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Gefühlt wird die Einkommensschere in Deutschland immer größer. Stimmt aber nicht, sagen Statistiker. Trotzdem ist es in Ordnung, sich darüber aufzuregen.
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Sparer in Zypern sollen zahlen, Aktionäre weitgehend verschont. Das kann nicht sein. Die Pläne für die Sanierung Zyperns müssen dringend überarbeitet werden, an ihnen hängt die gesamte Eurorettung.
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Korruption, Kartelle und ein 99-jähriger Patriarch an der Spitze: Eigentlich ein Wunder, dass die Geschäftspraxis von Thyssen-Krupp so lange funktioniert hat. Wenn der Konzern überleben will, muss sich einiges ändern.
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Die CDU will das Ehegattensplitting weiterentwickeln hin zu einem Familienmodell. Gut so, denn Deutschland braucht das Familiensplitting und zwar unabhängig davon, ob es sich um Verheiratete, nicht Verheiratete oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften handelt.
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Die Debatte um Mindestlöhne nimmt wieder Fahrt auf: Union und FDP wollen sich noch vor der Bundestagswahl auf ein Modell zur Aufbesserung der Einkommen einigen. Ein gesetzlicher Mindestlohn ist keine Lösung. Es gibt aber einen Ausweg.
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Die schlechten Arbeitsbedingungen für Leiharbeiter bei Amazon müssen aufgeklärt und abgestellt werden. Grundsätzlich ist Leiharbeit aber ein wichtiges Instrument, ohne das der Arbeitsmarkt nicht auskommt. Die Verbraucher sollten besser überlegen, welchem Unternehmen sie ihr Vertrauen schenken.
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Ein weiteres Euroland ist pleite. Staatliche Hilfen darf es für Zypern trotzdem nicht geben. Die Zeche sollen diejenigen zahlen, die bislang mit dem Land ordentlich verdient haben. Mit Steuergeldern sollten keine russischen Oligarchen finanziert werden.
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Die Kosten für das Projekt Stuttgart 21 explodieren. Wer haftet dafür? Sind es die Aufsichtsräte der Bahn, oder gar ihr Chef selbst? Ein Teil der Mehrkosten ist der öffentlichen Debatte geschuldet.
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Eine Wirtschaftswoche mit guten Nachrichten: Es fließt wieder mehr Geld in die Krisenländer. Doch wie genau steht es um Griechenland, Spanien, Portugal und Italien? Die vier größten Euro-Sorgenkinder im Faktencheck.
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Mehr Selbstbestimmung der Bürger, die Rolle des Staates auf ein Minimum reduzieren: Deutschland braucht liberale Politik. Schade nur, dass diese fast nicht mehr stattfindet.
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Deutschland holt einen Teil seiner Goldreserven zurück. Eine sinnvolle Aktion oder doch nur viel Lärm um nichts? Deutschland sollte sich lieber auf wichtigere Dinge konzentrieren.
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Der Skandal um Luxusreisen bei Thyssen-Krupp hat nicht das Ausmaß der VW-Affäre. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack: Müssen Gewerkschafter überhaupt in den Aufsichtsrat - oder treiben Manager mit ihnen ein perfides Spiel?
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Briefporto, GEZ-Gebühren, Elterngeld, Praxisgebühr: In vielen Bereichen muss sich der Verbraucher im neuen Jahr auf Änderungen einstellen. Die meisten belasten den Geldbeutel. Es gibt aber auch gute Nachrichten. Die Deutsche Bahn bekommt endlich Konkurrenz.
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Das Opel-Werk in Bochum war schon lange nicht mehr zu retten - offen gesagt hat das aber kein Politiker. Hätte man den Standort Bochum schon viel früher schließen müssen und vergießen die Politiker jetzt nur Krokodilstränen? Antworten im Video-Blog.
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Die jüngsten Brände in Textilfabriken haben die Öffentlichkeit wach gerüttelt: Ist es moralisch vertretbar, ohne Rücksicht auf die Herkunft einzukaufen? Sind die Unternehmen daran Schuld? Nur zum Teil. Aber genauso viel Verantwortung trägt ein Anderer: Sie!
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Ein harter Winter - und das Chaos bei der Deutschen Bahn wäre wieder einmal perfekt. Dieses Mal müsste es allerdings ein anderer Konzern verantworten, wenn zahlreiche Züge ausfallen. Siemens-Chef Peter Löscher muss nun beweisen, dass er tatsächlich ein Spitzenmanager ist.
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16 Billionen US-Dollar Schulden hat sein Land - der alte und neue US-Präsident steht vor einer Mammutaufgabe. Seine zweite Amtszeit muss Obama nutzen, um diesen Berg abzutragen. Die Zeit drängt, bis Ende des Jahres muss er sich mit den Republikanern auf einen neuen Haushalt geeinigt haben.
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