Er singt Spottlieder über ostdeutsche Bundesländer, lästert über das Szeneviertel Prenzlauer Berg und die bizarren Aufgaben des Bundespräsidenten. Im sueddeutsche.de-Gespräch erklärte der Satiriker Rainald Grebe, wieso die Bibel gut zum Manufactum-Katalog passt und die Wähler der Grünen an ihrer Widersprüchlichkeit nicht verzweifeln müssen.
Interview: Matthias Kolbmehr...
Sie wollen nach den Sternen greifen und kriegen doch den Hintern nicht hoch. Marc Deckerts gelungener Debütroman "Die Kometenjäger" begleitet zwei Freunde auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt. Ein Roadtrip durch Bayern und die USA - mit dem Kopf in den Wolken.
Von Matthias Wahamehr...
Nach der Fußball-EM steht den Münchnern mit dem Sommertollwood gleich das nächste Ereignis ins Haus. Auch dieses Jahr lockt wieder eine breite Auswahl internationaler Künstler wie Erykah Badu, Lou Reed und Jan Delay. Aber auch noch andere Überraschungen hat das Festival geplant.
Von Oliver Hochkeppelmehr...
Das Phänomen der Liedermacher tritt ab: Innerhalb kürzester Zeit starben im November der Bänkelsänger Franz Josef Degenhardt, der freundlich-böse Georg Kreisler und der todessüchtige Chansonnier Ludwig Hirsch - sie alle betrieben die Fortsetzung der Politik mit den Mitteln der musikuntermalten Sprache. Vergleichbar Gutes ist bislang nicht nachgekommen.
Von Hilmar Klutemehr...
Jetzt wird's aber zäpfchenduster: Urban Priol und Erwin Pelzig knöpfen sich mit "Badesalz" und anderen Anstaltsgästen im ZDF den Euro-Rettungsschirm vor. Sie waren schon mal kreativer - doch das beste Kabarett schreibt wohl momentan das Leben selbst.
Eine kleine Nachtkritik von Ruth Schneebergermehr...
In wenigen Tagen hält der neue Bundespräsident seine erste große Rede - wer auch immer es dann sein wird. Was soll er Ihrer Meinung nach sagen? Schreiben Sie an der Rede mit - wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!
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Scharfe Kritik an Merkels Steuersenkungsplänen - vor allem aus den eigenen Reihen: Mehrere CDU-Ministerpräsidenten zeigen wenig Verständnis für das Vorhaben der Regierung und machen deutlich, dass sie ganz andere Prioritäten haben.
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