Warum wurden die Rettungsmaßnahmen erst mehr als eine Stunde nach der Havarie eingeleitet? Hoffte der Schiffsbetreiber, eine Evakuierung und dadurch entstehende Entschädigungszahlungen vermeiden zu können? Die Reederei Costa Crociere gerät unter Verdacht, zur Tragödie beigetragen zu haben. Unterdessen äußert sich die junge Frau, die nach dem Unglück in Begleitung des Kapitäns gesehen wurde, zu ihrem Verhältnis zum Kommandanten der "Costa Concordia".
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"Gehen Sie zurück an Bord, verdammte Scheiße!": Korvettenkapitän Gregorio De Falco versuchte vom Hafenamt in Livorno aus, den Kapitän der "Costa Concordia" zur Rückkehr auf das sinkende Schiff zu bewegen. Seine Landsleute und die italienische Presse feiern den 46-Jährigen nun für seine Tatkraft. Er selbst kann das nicht verstehen.
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"Gehen Sie jetzt an Bord - das ist ein Befehl!" Die Küstenwache auf der Insel Giglio hat offenbar mit harschen Worten versucht, den völlig überforderten Kapitän der "Costa Concordia" zur Rückkehr auf das havarierte Schiff zu bewegen. Francesco Schettino wird fahrlässige Tötung vorgeworfen, nach einem dreistündigen Verhör wurde er nun unter Hausarrest gestellt.
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