Sie backt Pfannkuchen vor TV-Kameras und spricht offen über ihre schwere Erkrankung, die sie mithilfe ihres Mannes besiegt habe. Anders als Mitt erscheint Ann Romney locker, sympathisch, populär. Bei ihrem Auftritt in Tampa will die fünffache Mutter beweisen, dass ihr Mann kein kühler Kapitalist ist, sondern Herz hat. Dafür muss sie tief in die Schatzkiste greifen.
Von Matthias Kolb, Tampamehr...US Wahlblog
Locker, volksnah und beliebt: Ann Romney ist in vielen Dingen das Gegenteil von Mitt. Die fünffache Mutter übernimmt eine immer wichtigere Rolle im Wahlkampf und erzählt sogar im Werbevideo von ihrer Liebesgeschichte. Das wird ihren Mann zwar nicht zum Erfolg in Louisiana führen, doch im Duell gegen Obama könnte Ann noch sehr hilfreich werden.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Noch gibt es kein TV-Duell der Ehefrauen, doch Michelle Obama und Ann Romney sind im Wahlkampf dauerpräsent. Hinter den Kulissen hat Ann dafür gekämpft, dass ihr Mann menschlicher präsentiert wird - das wirkt in Umfragen. Für den Wahlsieg backt die 63-Jährige sogar Süßes im Frühstücksfernsehen.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...Wahlblog
"Ihr könnt Mitt vertrauen." Ann Romney verzaubert die Delegierten auf dem Republikaner-Parteitag mit Geschichten über ihren Mann, der sie auch nach 43 Jahren Ehe noch zum Lachen bringt. Ihre Angriffe auf Obama sind wohldosiert und wirksam. Als Mitt Romney am Ende der Rede die Bühne betritt, zeigt das Paar, dass es aus den Fehlern anderer lernt.
Von Matthias Kolb, Tampamehr...US-Wahlblog
Nun ist es offiziell: Der Parteitag der Republikaner hat Mitt Romney zum Herausforderer von Präsident Obama gewählt. Ann Romney mühte sich in ihrer Rede nach Kräften, das Image ihres als abgehobenen geltenden Mannes zu bessern. Doch zuvor war es bereits zu Protesten unter den Delegierten gekommen.
mehr...
Florida ist Amerika im Kleinen: Im Kampf um 29 Wahlmänner-Stimmen müssen Obama und Romney nicht nur sonnenhungrige Rentner überzeugen, sondern auch um Latinos und Unternehmer werben. Momentan liegt der Republikaner vorn und so sind die Kandidaten und deren Ehefrauen nahezu täglich entlang der Interstate 4 zwischen Tampa und Orlando unterwegs.
Von Matthias Kolb, Tampamehr...
Multimillionär, Mormone, Familienmensch, Wahlverlierer: Mitt Romney wollte die Republikaner zum Sieg führen und US-Präsident werden. Doch daraus wurde nichts. Was bewegt den Mann, der Barack Obama herausfordern wollte und scheiterte ? Wo sind seine Ursprünge und wie hat er es dorthin geschafft, wo er heute ist?
mehr...
Diesmal braucht der US-Präsident keinen Trost, diesmal gibt es ein Siegerküsschen für Barack Obama. Sein Kontrahent Mitt Romney hält zwar gut dagegen. Doch nicht nur die durchsetzungsstarke Moderatorin macht ihm Sorgen. Eindrücke aus dem zweiten TV-Duell.
mehr...
Der Befreiungsschlag geht nach hinten los: Mitt Romney behauptet, in den vergangenen zehn Jahren stets mindestens 13 Prozent Steuern gezahlt zu haben. Steuerrechtler fragen sich: 13 Prozent - wovon? Romneys Vizekandidat Ryan kommt der Debatte zuvor: Er hat jetzt seine Steuerbescheide von 2010 und 2011 veröffentlicht.
Von Michael Königmehr...
Gerade hat sich die Euphorie um Facebook gelegt, da umgarnen Investoren schon wieder ein Netzwerk: Pinterest verspricht viel, hat aber bislang noch keinen Cent verdient. Das muss nicht so bleiben: Genutzt wird die digitale Foto-Pinnwand überwiegend von Frauen, die auf dem Land wohnen. Die verfügen über viel Geld.
Von Sophie Crocollmehr...
Familienurlaub ist Pflichtprogramm für die Romneys. Der US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney zitiert seine Söhne samt Frauen und Kindern jedes Jahr in ein Ferienanwesen. Dort präsentieren der Republikaner der amerikanischen Öffentlichkeit traute Familienidylle. Eine perfekte Wahlkampfinszenierung.
Von Friederike Hunkemehr...
Hat Romney bei den Hispanics eine Chance? Kann Obama die weiße Mittelschicht abschreiben? Und wozu tendieren die Afroamerikaner? Der US-Wahlkampf von Republikanern und Demokraten ist auf Wählergruppen ausgerichtet. Die wichtigsten im Überblick.
Von Sebastian Gierkemehr...
Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat ein Vermögen von schätzungsweise 190 bis 250 Millionen Dollar. Das geht aus einer Erklärung seines Wahlkampfteams an die Wahlkommission in Washington hervor.
mehr...Politicker
Höhepunkt des Parteitags der Republikaner: Mitt Romney hat die Nominierung zum US-Präsidentschaftskandidaten angenommen. In seiner Rede versprach der 65-Jährige seinen Anhängern ein besseres Amerika.
Sein Auftritt in Bildern.mehr...
Krisenmanager in der Krise: Nur noch sechs Wochen bleiben Mitt Romney, um den Rückstand auf US-Präsident Obama aufzuholen. Trotz all der Rückschläge in den vergangenen Wochen gibt der Republikaner sich siegessicher und setzt auf die TV-Debatten. Im Rededuell mit Obama hat Romney gute Chancen, er darf sich aber keinen Fehler leisten.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Sind die US-Parteitage nur eine aufgeblasene Show? Sollten Journalisten nicht lieber über dringliche Alltagsprobleme berichten? Das fragte uns Journalistik-Professor Jeff Jarvis. Doch wer da war, konnte viel mitnehmen. Ein persönlicher Rückblick auf Regenschirm-Berge, Begegnungen mit Delegierten und die Faszination Teleprompter.
Von Matthias Kolb, Charlottemehr...US-Wahlblog
Mit Bill Clinton, ohne Stuhl-Sketch: Drei Tage lang werden die Demokraten die Wähler auf ihrem Parteitag umwerben. Präsident Obama muss weniger Herausforderer Mitt Romney fürchten als Erinnerungen an den Kandidaten Obama, der 2008 die Bürger mitriss. Will er gewählt werden, darf er nicht nur die Republikaner schlechtmachen. Er muss endlich eine positive Botschaft finden.
Von Matthias Kolb, Charlottemehr...
"Barack ist sich treu geblieben": In ihrer Rede blickt die First Lady auf vier harte Jahre im Weißen Haus zurück. Michelle Obama zeichnet ihren Mann als liebevollen Vater und politischen Überzeugungstäter. Beide wüssten aus eigener Erfahrung, was es bedeute, wenn eine Familie kämpfen müsse. Auch wenn Michelle das Wort "Romney" nicht ausspricht, wird der Gegensatz zum Republikaner-Kandidaten deutlich.
Von Matthias Kolb, Charlottemehr...
Der amerikanische Wahlkampf zeigt, dass die großen Erwartungen an die Emanzipation des Bürgers durch das Internet schon wieder zerstoben sind. Es geht jetzt nicht mehr um die Einbindung der Wähler, sondern vor allem darum, ihre Daten für politische Zwecke zu nutzen und individuelle Profile zu erstellen.
Von Michael Moorstedtmehr...
Der Präsident ist angriffslustig, der Herausforderer hat Probleme: Im zweiten TV-Duell zeigt sich Barack Obama deutlich besser vorbereitet. Mitt Romney hat ebenfalls starke Momente, doch er kann nicht so glänzen wie in der ersten Debatte. Erste Umfragen zeigen: Obama hat das Duell gewonnen.
Die zweite TV-Debatte zum Nachlesen im Newsblog. Matthias Kolb, Washington und Sebastian Gierkemehr...
Er hat es wieder getan. Mitt Romney will sich als Vorkämpfer für Geschlechtergerechtigkeit präsentieren - und spricht im TV-Duell von "Aktenordnern voller Frauen". Wieder ist es der Republikaner, der ein Internet-Mem schafft und damit "Big Bird" ablöst. Bitter für Romney: Gerade hatten die so umworbenen weiblichen Wähler begonnen, ihn zu mögen.
Von Michael Königmehr...
Es war die wohl letzte Chance für Mitt Romney. Und er nutzt sie: Der republikanische Herausforderer wirkt im ersten TV-Duell angriffslustiger als Barack Obama. Der US-Präsident kommt nicht aus der Defensive, er wirkt phasenweise unsicher und verhaspelt sich beim Schluss-Statement. Erste Umfragen küren Romney zum klaren Sieger.
Die erste TV-Debatte im SZ-Newsblog. Von Matthias Kolb, Washington, und Sebastian Gierkemehr...
Während ihre Ehemänner über die große Politik streiten, messen sich Michelle Obama und Ann Romney auf einem ganz anderen Gebiet: beim Keksebacken. Eine US-Zeitschrift hat Backwerk der beiden Damen getestet und nun eine zur Siegerin erklärt - was von Beobachtern schon als Vorentscheidung im Präsidentschaftswahlkampf gewertet wird.
Ein Blog von Michaela Haasmehr...SZ-Magazin
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.