Stürze bei OlympiaPistenhelfer leben gefährlich

Karambolagen und fliegende Menschen: Am 6. Wettkampftag kommt es zu ungewöhnlich vielen Stürzen bei Olympia. Ein Skifahrer aus Österreich legt den spektakulärsten Abflug hin.

Bei den Olympischen Winterspielen sind die Athleten noch mehr als bei anderen Wettkämpfen auf der Suche. Sie wollen die perfekte Mischung aus Risiko und Nutzen finden, um eine Medaille zu gewinnen. Gibt der Sportler eine Nuance zu viel Risiko zu dieser Rechnung, gerät sie ins Ungleichgewicht. Die häufige Folge: Es kommt zu Stürzen. Am 6. Wettkampftag von Olympia hatte das Abwägen für die Athleten auffallend oft einen schlechten Ausgang.

Bild: REUTERS 13. Februar 2018, 18:312018-02-13 18:31:45 © SZ.de/tbr/jbe