Nur antiquierte Technik rettet die deutsche Hammerwerferin Betty Heidler, ein deutlich unterlegener Boxer wird zum Sieger erklärt, in Nordkorea sorgt eine Flagge des Nachbarlandes für mächtig viel Aufregung: Hochprofessionell geht es in London nicht immer zu. Die krassesten Fehlentscheidungen und Missgeschicke.
Gesammelt von Saskia Aleythe
Hawk-Eye, Videobeweis und Co.: Was in anderen Sportarten Fehlerkorrekturen zulässt, ist beim Hammerwurf noch nicht angekommen. Stattdessen wurde das Maßband rausgeholt, als der Monitor bei Betty Heidlers Bronzewurf nur 72,34 Meter und Platz acht anzeigte statt der eigentlichen Weite von 77,12 Metern. Heidler nahms gelassen und dankte den Briten später sogar für ihr ausgiebiges Korrekturengagement.
Bild: dpa11. August 2012, 15:03 2012-08-11 15:03:54 © SZ.de/ska/sonn/ebc