Nach einem gescheitertem Terror-Prozess in London fordern Fluglinien erneut das Ende der Kontrollen. Sicherheitsexperten sind entsetzt.
Einige der irritierenden Unannehmlichkeiten, denen Flugpassagiere in aller Welt ausgesetzt sind, verdanken sie Terroristen aus Großbritannien: Wegen Richard Reid müssen sie bei der Sicherheitskontrolle die Schuhe ausziehen, und einer achtköpfigen Gruppe aus den Midlands ist es zu danken, dass Lippenstift, Zahnpasta, und Softdrinks aus dem Handgepäck verschwunden sind.
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Doch nun sollen diese und andere Flüssigkeiten, wenn es nach dem Willen der Fluggesellschaften geht, wieder zugelassen werden - zur hellen Bestürzung von Anti-Terror-Experten und Sicherheitskräften. Grundlage der erneut und mit mehr Nachdruck vorgetragenen Forderungen der Fluglinien ist ausgerechnet das Urteil eines Londoner Gerichtes.
Nach sechsmonatiger Verhandlungsdauer befand eine Jury im High Court des Südost-Londoner Stadtteils Woolwich Abdulla Ahmed Ali, Aqssad Sarwar und Tanvir Hussein für schuldig, sich verschworen zu haben, um gemeinschaftlich einen Mord zu begehen.
Das Strafmaß, das zu einem späteren Zeitpunkt festgesetzt werden soll, liegt in diesem Fall gemeinhin bei lebenslanger Haft. Die drei Männer hatten gemeinsam mit fünf weiteren Komplizen versucht, aus Wasserstoffperoxid und Zucker Flüssigsprengstoff herzustellen, der in Plastikflaschen als Getränk getarnt werden konnte.
Keine Einigkeit unter den Geschworenen
Doch trotz des Schuldspruches von Woolwich zeigten sich Staatsanwaltschaft, Polizei und Politik "bestürzt" über das Urteil. Denn die Geschworenen erzielten keine Einigkeit im wichtigsten Anklagepunkt: Sie fanden nicht genügend Beweise dafür, dass die Angeklagten geplant hätten, ihre Bomben an Bord mehrerer Transatlantikflüge detonieren zu lassen - was von den Beschuldigten stets bestritten worden war.
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Träumen, planen, reisen
dass das Verbot von Fluessgikeiten im Handgepaeck keinen Gewinn an Sicherheit bringt (die "Gefahr" ist eine rein theoretische Gefahr und wuerde in der Praxis nie funktionieren).
Fakt ist: Wo Menschen und Flugzeuge unterwegs sind, gibt es immer eine "Gefahr". Ich bin gespannt, wann wir alle in Handschellen reisen duerfen, damit wir bestimmt keine "Gefahr" mehr darstellen...
öhm...
Hypnosetests ! Was wir dringend brauchen ist die Totalüberwachung im privaten und beruflichen Bereich! Denn nur so kann sichergestellt werden, dass niemandem unbemerkt die Kung-Fu-Techniken von Bruce Lee ins Gehirn hinein hypnotisiert werden, mit denen er 10 Sky-Marshalls in wenigen Augenblicken ausschalten kann und derjenige dann gegen seinen eigenen Willen ein Luftattentat verüben kann. ...
Nur weil Amis und die noch bekloppteren Engländer auf der ganzen Welt Kriege nicht nur anzetteln, sondern auch daran sich dumm und dusslig verdienen , aber nicht in der Lage sind, im eigenen Land für Ordnung zu sorgen, muss die ganze Menschheit auf allen Flughäfen der Welt Schikanen über sich ergehen lassen. Wer garantiert, daß nicht die eigenen Geheimdienste hinter all den schlimmen Terrorakten stecken? Weder Bush noch Blair ist das gelungen - aber "Ihre" Kriege laufen auf vollen Touren weiter.
denn die wenigsten Flüssigkeiten, die man trinken kann ohne husten zu müssen, können brennen oder explodieren. Oder etwa nicht?
Seit Gründung der RAF gibt es Deutschland eine konstante Beschränkung der Freiheits- und Bürgerrechte. Die 100ml Regelung ist nur ein winziges Kapitel in diesem Riesenunsinn. Gefolgt von hysterischen "AnschlagsWAHNungen" um Angst in der Bevölkerung zu schüren und die Einschränkungen weiter auszubauen. Auch diese Merk- und Denkwürdigen Flugverbotszonen um Kernkraftwerke sind völlig sinnlos ! Oder hat sich mal jemand die Mühe gemacht nachzurechnen, wie lange eine 737 benötigt, um durch eine solche Zone durchzubrettern? Wenige Sekunden! Wie lange benötigt ein Abfangjet der Luftwaffe, um sein Bugrad von der Piste abzuheben? Mehrere Minuten... Noch Fragen? Ich hätte noch ein paar Antworten....
Paging